Ausgang in Frauenfeld: Die Veranstaltungsinfos

Auf dieser Seite finden Sie zusätzliche Informationen (Beschreibungen, Eckdaten, Öffnungszeiten, Bilder, Flyer, Links, etc.) zu einzelnen Veranstaltungen. Die Seite ist in folgende Themen unterteilt:

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Kultur


«Herrschaftssitz und Musterlandwirtschaftsbetrieb - Die Kartause Ittingen in der Ära Fehr 1867 - 1977», (Ausstellung):
Am 9. Mai 2009 wird in der Kartause Ittingen die Neueinrichtung des «Ittinger Museums» eröffnet. Mit der Neueröffnung erhält das beliebte Museum in der Kartause ein neues Gesicht, das Geschichte auf lebendige Art und Weise erleben lässt. Gleichzeitig mit der Neueinrichtung wird eine Ausstellung eröffnet, die der Familie Fehr, von 1867 bis 1977 Besitzerin und Bewirtschafterin der Kartause, gewidmet ist.
«Ittingen im Besitz der Familie Fehr» wirft das Augenmerk erstmals auf die bedeutenden Veränderungen, denen das Kloster in privatem Besitz unterworfen waren. Noch nie gezeigte Ausstellungsobjekte lassen erleben, wie die Familie Fehr die historischen Gebäude als Kulisse für eine grossbürgerliche Selbstdarstellung nutzte.
Zur Neueröffnung und zur Ausstellung erscheint eine 48-seitige Publikation, die einen vertieften Einblick in das Leben in der Kartause und das Schicksal der Gebäude bietet.
› › Eckdaten: 9.5.2009 - 12.12.2010, Ittinger Museum in der Kartause Ittingen. Vernissage: 9.5.2009 während dem Tag der offenen Tür. Publikation: 48-seitige Broschüre, die einen vertieften Einblick in das Leben in der Kartause und das Schicksal der Gebäude beinhaltet. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag und Sonntag, 11:00 - 17:00 Uhr. Die Museen bleiben vom 19.12.2009 bis und mit 4.1.2010 geschlossen. Wegweiser: Internet: www.kunstmuseum.ch.

Olaf Nicolai: «Mirador», (Ausstellung mit neusten Werken):
Olaf Nicolai gilt heute als einer der herausragendsten deutschen Künster der Gegenwart. In seiner künstlerischen Arbeit hinterfragt er Wahrnehmungsprozesse, um eine andere Art von Rezeption herauszufinden. In der Ausstellung im Innen- und Aussenbereich des Kunstmuseum des Kantons Thurgau zeigt er Arbeiten, die aufgrund mehrerer Aufenthalte in der Kartause Ittingen entstanden sind. Begleitet wird die Ausstellung von weiteren wichtigen Arbeiten aus den letzten zwei Jahren, anhand derer sich ein guter Einblick in die aktuelle Gedankenwelt des Künstlers gewinnen lässt.
Im Zentrum der Ausstellung steht das Werk «Mirador/Selkirk», das der Künstler eigens für die Ausstellung in der Kartause Ittingen geschaffen hat, wo es auch erstmals zu sehen sein wird.
Olaf Nicolai steht mit seinen Arbeiten in der Tradition der Konzeptkunst, die seit den Sechzigerjahren das Verhältnis von Idee und Bild oder Idee und Objekt überprüft. Der Künstler nutzt unterschiedliche Medien, um ausgehend vom Ort und von den vorhandenen Räumen ein Geflecht von Fragen aufzubauen, in denen Inhalt, Form und Inszenierung zur Diskussion gestellt werden.
Die Arbeit «Mirador/Selkirk» analysiert den Überhöhungsprozess nicht nur thematisch, sondern zelebriert diesen auch in der Inszenierung der Fotografie als Kunstwerk: «Mirador/Selkirk» besteht im Wesentlichen aus einer Fotografie des heutigen Zustandes des Aussichtspunktes von Alexander Selkirk, der im Jahr 1705 im Südpazifik ausgesetzt wurde und täglich von einem Hügel aus nach vorbeifahrenden Schiffen Ausschau hielt. Das Ereignis ging später als die Erzählung «Robinson Crusoe» in die Literaturgeschichte ein und bildet heute den Ausgangspunkt für Olaf Nicolais Werk.
«Mirador/Selkirk» wird in der Ausstellung von zwei weiteren Arbeiten mit ähnlicher Fragestellung flankiert: «Rodakis» (2008) - ein Filmporträt über den Architekten und Bauern Alexis Rodakis - und «Samani» (2008) - einer Art Lichtsequenz im Keller des Kunstmuseums Thurgau.
Die in der Ausstellung zusammengestellten Arbeiten untersuchen auf je unterschiedliche Art und Weise die Bedingungen, unter denen sich Erfahrungen von Authentizität wie Individualität bilden und artikulieren. Statt des Insistierens auf Besonderheit oder Einzigartigkeit verweisen sie auf die Effekte der vielfältigen technischen, medialen wie symbolischen Vermittlungen, die ein heutiges Individuum konstituieren, und betonen besonders die Modi von Künstlichkeit, Animation und Fiktion. Nicht zufällig, so scheint es, folgt im Wörterbuch auf den Begriff «Mirador» für den Aussichtspunkt und Wachturm das wortverwandte «Mirage», das Trugbild.
› › Eckdaten: 18.10.2009 - 11.4.2010, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 18.10.2009, 11:30 Uhr. Feierabend im Museum: 23.2.2010, 19:00 Uhr: «Robinson und seine Inseln - Über den Streit um den Titel der echten Robinson-Inseln», Lesung von Peter Bosshard. Museum für Kinder: 17.2.2010, 14:00 Uhr: «Entdecke die Abenteuer der Robinson-Insel!», Anmeldung bis 6.2.2010 unter Tel. 052 748 41 20. Veranstaltungen: 31.3.2010, 19:00 Uhr: Vernissage der Publikation zu Olaf Nicoalis «Mirador». Mit dem Vortrag «Concrete Island» von David Weber. Führungen: 21.2.2010 + 21.3.2010, jeweils 15:00 Uhr: «Olaf Nicolai ‹Mirador› und ‹Konstellation 2›». 11.4.2010, 15:00 Uhr: «Olaf Nicolai ‹Mirador›, Führung durch die Ausstellung mit Dorothee Messmer. Öffnungszeiten: 1.5. - 30.9.: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. 1.10. - 30.4.: Montag - Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag, Sonntag und Feiertage: 11:00 - 17:00 Uhr. Die Museen in der Kartause Ittingen sind von Samstag, 19.12.2009, bis und mit Montag, 4.1.2010, geschlossen. Wegweiser: Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Auf der Höhe - Sonnenberg: Ältestes Dorf im Thurgau?», (Sonderausstellung):
Der markante Hügel mit dem Schloss Sonnenberg oberhalb von Stettfurt war bereits in urgeschichtlicher Zeit besiedelt. Im Zuge von Umbauarbeiten am Schloss wurden im Sommer 2009 mächtige Schichten aus der Stein- und Bronzezeit angeschnitten. Während einer Notgrabung untersuchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Archäologie Thurgau diese Siedlungsspuren.
Die meisten Gefässscherben, Steinwerkzeuge, Knochen- und Geweihartefakte stammen aus der sogenannten «Pfyner Kultur» (3900 - 3500 v.Ch.), einige auch aus der nachfolgenden «Horgener Kultur» (3200 - 2800 v.Ch.). Funde aus dieser Zeit liegen aus dem Thurgau bislang nur aus Pfahlbauten vor. Der Nachweis von Siedlungsbauten auf dem Sonnenberg unterstreicht, dass sich die Pfahlbauer auch abseits der Seen und Moore niederliessen
Zudem sind auch einige bronzezeitliche Gefässe zum Vorschein gekommen. Sie bezeugen, dass in der Bronzezeit zwischen 2200 und 800 v.Ch. weitere Dörfer auf dem Sonnenberg standen.
Auch aus der späten «Rössener Kultur» (4500 - 4300 v.Ch.) wurden vereinzelt Gefässe gefunden. Dabei handelt es sich um die ältesten Kermikreste im Kanton Thurgau. - Die bis anhin geborgenen Objekte belegen, dass der Sonnenberg bereits vor über 6000 Jahren begangen wurde. Die bereits konservierten Neufunde vom Sonnenberg werden in der Sonderausstellung im Museum für Archäologie erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
› › Eckdaten: 22.11.2009 - 11.4.2010, Museum für Archäologie, Freie Strasse 24 - 26. Vernissage: 21.11.2009, 16:30 Uhr. Begrüssung durch Urs Leuzinger und Einführung von Simone Benguerel. Führungen: Führungen für Gruppen und Schulklassen sind jederzeit möglich. Anmeldung: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags) Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.archaeologie.tg.ch

«Die festliche Tafel», (Sonderausstellung):
Essen und Trinken am Tisch gehört seit Jahrhunderten zur Alltagskultur. Teller, Schüssel, Besteck und Trinkglas haben ihre zweckmässigen Formen gefunden. Dem ausserordentlichen und festlichen Anlass hingegen verleiht die festliche Tafel die spezielle Note. Weihnachten, Ostern, Familienfeste, usw., alle diese Anlässe bieten die Gelegenheit, den Tisch festlich zu decken. Die Ausstellung zeigt historisches Instrumentarium zur festlichen Tafelkultur im Kanton Thurgau: Platten, Schüsseln, Trinkgeschirre, Bestecke und vieles mehr.
Die Ausstellung führt von der Gegenwart in die Vergangenheit. Dabei kommen auch Vorlieben und Geschmäke bekannter Persönlichkeiten zum Vorschein wie zum Beispiel die Leidenschaft von Minister Kern für Luxusbesteck.
› › Eckdaten: 29.11.2009 - 21.3.2010, Historisches Museum, Schloss Frauenfeld. Vernissage: 28.11.2009, 15:30 Uhr: Begrüssung durch Dr. René Schiffmann (Museumsdirektor) und Einführung von Alexandra M. Rückert (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Dr. Hanspeter Lanz (Kurator des Schweizerischen Landesmuseums, Zürich). Führungen: 12.12.2009, 23.1.2010 und 20.3.2010, jeweils 15:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung, (mit Dr. René Schiffmann, Museumsdirektor). Führungen für Gruppen: Führungen für Gruppen und spezielle museumspädagogische Führungen für Schulklassen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich: Tel. 052 724 25 20. Kinderworkshops: 2.12.2009, 14:00 - 16:00 Uhr: «Weihnachten steht vor der Tür», (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge. Für Kinder ab 9 Jahren. Kosten: Fr. 7.-. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 25 20). 10.2.2010, 14:00 - 16:00 Uhr: «Was war vor der Gabel?», (mit Alexandra M. Rückert, Historikerin, und Alexander Leumann, Museumspädagoge. Für Kinder ab 9 Jahren. Kosten: Fr. 7.-. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 25 20). Einführung für Lehrpersonen: 8.12.2009, 17:30 Uhr: Einführung für Lehrpersonen, (mit Alexandra M. Rückert , Historikerin, und Alexander Leumann, Museumspädagoge. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 25 20.) Gesprächsrunde: 18.2.2010, 19:00 Uhr: «Tischkulturen - Experten und Publikum im Gespräch», (mit Dr. Karl Gautschi, Geschichtsdidaktiker, Beat Jost, Gastronom, Dr. Andreas Morel, Kulturhistoriker, und Marianne Sax, Buchhändlerin. Eintritt frei, Kollekte.) Workshop: 4.3.2010, 19:00 - 21:30 Uhr: «Tischkultur heute: Stilvoll und gekonnt!», (mit Lucia Bleuler, Hotelière SHL/SHV/VDH und Expertin für Savoir-vivre. Kosten: Fr. 25.-. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 25 20.) Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Fasnachtssonntag, Karfreitag und 25. Dezember geschlossen. 1. + 2. Januar, Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet. Führungen und Besuche mit Schulklassen sind auf Anmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich: Tel. 052 724 25 20. Wegweiser:  Internet: www.historisches-museum.tg.ch.

«Konstellation 2 - Die Sammlung neu gesehen», (Ausstellung):
Die Ausstellung «Konstellation 2» im Kunstmuseum des Kantons Thurgau stellt Werke von über 50 Künstlerinnen und Künstlern aus der Sammlung zu spannenden Themenfeldern zusammen. Bis zum 30. Mai bietet sich so die Möglichkeit zu einer Auseinandersetzung mit Wohlbekanntem und Neuerwerbungen.
Ein Kunstmuseum unterscheidet sich von einer Kunsthalle darin, dass es eine Sammlung pflegt. Dieser Kern eines Museums bildet ein oft unüberschaubares Konglomerat an Werken, das meist noch wächst und seine Gestalt mit jedem Zuwachs verändert. Museumssammlungen bilden sich über Jahrzehnte, wenn nicht gar über Jahrhunderte hinweg. Sie werden bestimmt durch die wechselnden Vorstellungen verschiedener Generationen, was denn sammlungswert sei, aber auch durch Schenkungen oder Legate, die plötzlich neue Sammlungsschwerpunkte definieren. Eine Museumssammlung zeigt sich so als eine unüberschaubare Anhäufung von Werken, eine Anlagerung von Bildern und Skulpturen, die oft wenig miteinander zu tun haben.
Eine Kunstsammlung gewinnt erst an Leben, wenn ihre Werke gezeigt und diskutiert werden. Aus diesem Grund wird im Kunstmuseum des Kantons Thurgau die Sammlung regelmässig umgestellt und neu präsentiert. Dabei wird ganz gezielt Bekanntes und wenig Gezeigtes zu neuen Konstellationen zusammengeführt. Unbestrittene Highlights der Sammlung wie die Bilder von Adolf Dietrich oder Helen Dahm treffen auf vergessene Werke ihrer Kollegen. Raumgreifende Neuerwerbungen wie die Blechwand von Christopf Rütimann oder das Mandala von Hendrikje Kühne und Beat Klein stellen die Möglichkeiten der aktuellen Kunst zur Diskussion. In der Sammlungspräsentation zeigt sich so die Kunst in ihrer ganzen komplexen Vielfalt, wodurch sich für die einzelnen Werke durch die oft überraschenden Nachbarschaften neue und attraktive Inhalte erschliessen.
Die Sammlung des Kunstmuseums spannt sich zwischen drei Polen auf: Traditionelle Bilder und Skulpturen und die Kunst der Aussenseiter und Naiven. In der Ausstellung werden die traditionellen Ordnungen der Sammlung bewusst gebrochen und unkonventionelle Nachbarschaften gesucht. Dabei sind Brüche wichtiger als Kontinuität. Durch die Gegenüberstellung von bekannten und noch nie gezeigten Werken wird nicht nur der Wandel der Werke in Kunst und Gesellschaft zum Thema gemacht, sondern auch überprüft, inwieweit die Kunst einen Beitrag zu aktuellen Fragestellungen der Gesellschaft leisten kann.
› › Eckdaten: 15.1.2010 - 30.5.2010, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 14.1.2010, 18:30 Uhr. Feierabend im Museum: 18.3.2010, 19:00 Uhr: «Texte können Bilder sein - Ausgewählte Texte» von Zsuzanna Gahse. (Die in Müllheim lebende Schriftstellerin hat über zwanzig Bücher verfasst. Eine Textauswahl aus diesem Werk trifft sich in der Ausstellung «Konstellation 2» zu einem Dialog mit den Bildern. Damit ergeben sich neue Stillleben, neue Bildgeschichten, noch einmal neue Konstellationen. Führungen: 21.2.2010 + 21.3.2010, jeweils 15:00 Uhr: «Olaf Nicolai ‹Mirador› und ‹Konstellation 2›». Öffnungszeiten: 1.5. - 30.9.: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. 1.10. - 30.4.: Montag - Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag, Sonntag und Feiertage: 11:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser:  Internet: www.kunstmuseum.ch.

Giancarlo Bolzan: «Menschenbilder», (Ausstellung):
Die erste Ausstellung der «Galerie im Juch» im Jahr 2010 mit dem Titel «Menschenbilder» ist dem Kreuzlinger Künstler Giancarlo Bolzan gewidmet.
› › Eckdaten: 18.1.2010 - 26.3.2010, Galerie im Juch, Juchstrasse 45. Vernissage: 17.1.2010, 17:00 Uhr. Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 8:30 - 12:00 Uhr und 13:30 - 16:30 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.kuenstlerarchiv.ch/bolzan.

DinnerKrimi: «Testament mit Tücken»:
Onkel Albert ist tot! Die ganze Verwandtschaft ist heute zur Testamentseröffnung geladen. Aber hinter Schmerz und Trauer freuen sich heimlich alle, als reiche Erben nach Hause gehen zu können. Niemand hat jedoch mit Onkel Alberts testamentarischen Forderungen gerechnet, und die Feindseligkeiten unter den lieben Verwandten sind auch nicht ohne.
Erleben Sie diese bitterböse Farce als Mitglied der mörderischen Sippe, und geniessen Sie ein Familien-Treffen einmal etwas anders. Es spielen: Peter Denlo, Roland Duppenthaler, Stefanie Hargitay, Nina Iseli, Claudia Klopfstein, Isabelle Anna Küng, Christoph Matti, und Michael Schraner. Regie: Enzo Scanzi. Buch: Peter Denlo.
› › Eckdaten: 24.1.2010, 21.2.2010 und 21.3.2010, jeweils 17:00 Uhr, Restaurant Goldenes Kreuz, Zürcherstrasse 134. Kosten für Krimi, Apéro, Menü und Getränke: Fr. 150.--. Reservation: www.starticket.ch. Wegweiser: Internet: www.dinnerkrimi.ch.

«Raben - Schlaue Biester mit schlechtem Ruf», (Sonderausstellung):
Als kluger Rabe bewundert, als Galgenvogel verschrien, als Göttervogel verehrt und als Schädling verfolgt: ganz unterschiedlich ist die Beziehung des Menschen zu den Raben. Neben diesen wechselvollen kulturgeschichtlichen Aspekten beleuchtet die Ausstellung der Naturmuseen Olten und St. Gallen vor allem die besonderen Fähigkeiten der Rabenvögel. Wegen ihrer guten Auffassungsgabe und ihrer erstaunlichen Lernfähigkeit werden sie zu den intelligentesten Vögeln gezählt. Eindrückliche Ausstellungsobjekte und faszinierende Filme vermitteln interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten aller zehn in der Schweiz heimischen Rabenvogel-Arten.
› › Eckdaten: 21.2.2010 - 20.6.2010, Naturmuseum des Kantons Thurgau, Freie Strasse 24 - 26. Eröffnung: 20.2.2010, 16:30 Uhr: Begrüssung durch Dr. Hannes Geisser, Museumsdirektor. Anschliessend Apéro im Museumscafé «Zum Goldenen Becher». Führungen: 28.2.2010, 10:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung «Raben - Schlaue Biester mit schlechtem Ruf». 9.4.2010, 10:00 Uhr: Museumsznüni: Führung durch die Sonderausstellung «Raben - Schlaue Biester mit schlechtem Ruf», (mit Hannes Geisser, Museumsdirektor. Eintritt frei). 27.4.2010, 19:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung «Raben - Schlaue Biester mit schlechtem Ruf», (mit Hannes Geisser, Museumsdirektor. Eintritt frei.) 25.5.2010, 19:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung «Raben - Schlaue Biester mit schlechtem Ruf», (mit Catherine Schmidt, Zoologin und Museumspädagogin. Eintritt frei.) 20.6.2010, 10:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung «Raben - Schlaue Biester mit schlechtem Ruf». Kinderführungen: 14.3.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: «Kraahh, kraahh - die Raben sind da!», (Kinderführung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 - 9 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--). 14.4.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: «Kraahh, kraahh - die Raben sind da!» (Kinderführung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 9 - 12 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--). Kindervorstellungen: 28.3.2010, 11:00 Uhr: Figurentheater Margrit Gysin: «Die sieben Raben», (das Grimm- Märchen als Figurentheater. Für Kinder ab 5 Jahren mit Erwachsenen. Anmeldung empfohlen. Kosten: Fr. 10.--). 8.6.2010, und 15.6.2010, 17:00 Uhr: «Arthur und Anton», (Bilderbuchkino erzählt von Kathrin Hepp. Rabengeschichten für Kinder ab 5 Jahren. Eintritt frei. Platzreservation: Tel. 052 724 18 88. Der Anlass findet in der Kantonsbibliothek statt. Weitere Informationen unter: www.kantonsbibliothek.tg.ch. Familiennachmittag: 24.4.2010, 13:30 - 15:00 Uhr und 15:30 - 17:00 Uhr: «Wanja, die Rabenkrähe zu Besuch im Naturmuseum», (Familiennachmittag mit Zoopädagogin Sandra Visscher und Wanja, der lebenden Rabenkrähe vom Walter Zoo, Gossau. Platzzahl beschränkt. Anmeldung sehr empfohlen. Eintritt frei). Familienführung: 13.5.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: «Kraahh, kraahh - die Raben sind da», (mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 bis 9 Jahren mit Erwachsenen. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--). Wettbewerb für Schulklassen: «Wer baut die schönste Vogelscheuche?» Im Schulzimmer angefertigt, im Naturmuseum ausgestellt und prämiert. Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.naturmuseum.tg.ch → Sonderausstellung. Anmeldungen richten Sie bitte an catherine.schmidt@tg.ch oder Tel. 052 724 25 89 (dienstags). Spezielles für Schulklassen: Ausstellungsbesuche sind auch vormittags von 8:00 - 12:00 Uhr, gegen Anmeldung auch mit Führung, möglich. Anmeldungen und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags). Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montags und am Karfreitag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.naturmuseum.tg.ch.

Markus Huber: «Keine Vögel», (Ausstellung):
Es werden Arbeiten gezeigt, die gleicherweise Figürliches wie auch Nichtfigürliches als Mittel der Bildgestaltung nutzen. Das Zentrum der Ausstellung bildet eine Serie, die durch Reduktion von Kolorit und Motiven, u.a. ornothologische Assoziationen weckend, den Gestaltungsprozess ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt.
› › Eckdaten: 28.2.2010 - 28.3.2010, Kunstverein, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 27.2.2010, 17:15 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.

«Portrait und Menschenbild 2», (Ausstellung):
In der zweiten Ausstellung zum Thema «Portrait und Menschenbild» stellen weitere fünf Künstler in der Kunsthalle Frauenfeld aus.
Das Menschenbild ist eine Liebesform der Differenzen. Das Portraitieren ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Inwieweit erkennt der Portraitierende sich selber im Gegenüber? Und wie versönlich ist es dann, wenn der Portraitierte sich im Portrait wiedererkennt? So bleibt das Menschenbild ein geheimnisvoller Brückenschlag. - Verschiedene Medien wie Fotografie, Film und Malerei werden dabei angewendet.
Jürg Attinger sagt über die Ausstellung: «Das Portraitieren eines Gegenübers lebt von der momentanen Situation, in der Maler und Modell sind. Zwei Individualitäten begegnen sich im Bild auf der Leinwand. Denkende Menschen entwickeln Vorstellungen von sich und der Welt. Menschenbilder mit ihren Vor- und Nachteilen entstehen. Sie können weit gefasst sein. Kulturepochen entwerfen Menschenbilder. Entwürfe vom Menschen entstehen und brechen zusammen in Krisenzeiten. Ältere Bilder können an Aktualität zurückgewinnen. Wirklich tragfähig werden sie nur auf der Basis der einzelnen Menschen, die sich im Portrait auf der Leinwand begegnen. Die beiden Gruppenausstellungen sind Beiträge dazu.»
An der zweiten Ausstellung nehmen teil: Jürg Attinger, Urs Hartmann, Katharina Rähmi, Rolf Walter und Kurt Plaas. Der Film von Robin Hägele ist weiterhin zu sehen.
› › Eckdaten: 28.2.2010 - 14.3.2010, Kunsthalle Frauenfeld, Grabenstrasse 36. Vernissage: 27.2.2010, 17:00 - 20:00 Uhr. Finissage: 14.3.2010, 14:00 - 18:00 Uhr. Film: Robin Hägele zeigt in der Ausstellung durchgehend den Kurzfilm «Das Menschenbild der Hildegard von Bingen, ein Hologramm». Anmerkung: Die erste Ausstellung zum gleichen Thema, ebenfalls mit fünf Künstlern, findet vom 7.2.2010 - 21.2.2010 statt. Vernissage: 6.2.2010, ab 17:00 Uhr. Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr. Samstag und Sonntag: 13:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.kunsthallefrauenfeld.ch

«Simeun Moravac / Reto Siegl / Jürg Zollikofer», (Ausstellung):
Die März-Ausstellung in der «Städtischen Galerie zur Baliere» ist den drei Künstlern Simeun Moravac (St. Gallen / Roggwil), Reto Siegl (St. Gallen) und Jürg Zollikofer (Andwil) gewidmet. Sie werden Holzskulpturen, Eisenobjekte und Impressionen in Öl ausstellen.
› › Eckdaten: 28.2.2010 - 21.3.2010, «Städtische Galerie zur Baliere», Am Kreuzplatz. Vernissage: 27.2.2010, 17:00 Uhr: Die einleitenden Worte spricht die Präsidentin des «Schweizerischen Werkbundes Ostschweiz» Gabriele Clara Leist aus St. Gallen. Finissage: 21.3.2010, 14.00 - 17:00 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag: 16:00 - 20:00 Uhr. Samstag: 14:00 - 18:00 Uhr. Sonntag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Anmerkung: Die Künstler werden jeden Sonntag von 14:00 - 17:00 Uhr anwesend sein. Wegweiser: Bild/Flyer:  

«Golden Ages - Wie sehe ich in 20 Jahren aus?», (Ausstellung):
Wagen Sie einen Blick in die Zukunft! Wir können Sie um Jahre jünger oder älter machen! Lassen Sie sich in der spektakulären Morphingstation fotografieren. Das erstellte Foto erhalten Sie anschliessend gratis als Erinnerung und zum Vergleichen. Auf der Biotest-Station können Sie zudem testen, wie alt Sie wirklich sind.
Erfahren Sie alles zum Thema Älterwerden und wie Sie ein gesundes Leben erhalten können.
› › Eckdaten: 2.3.2010 - 13.3.2010, Einkaufszentrum Passage, Am Bahnhofplatz. Öffnungszeiten: Montag - Samstag: Während den normalen Öffnungszeiten des Einkaufszentrums. Wegweiser:

«Soulfood: Stan & Raphi Young»:
«Soulfood» nennt sich die multikulturelle Küche der US-Südstaaten. Musikalisch hört sich Seelenkost aber auch wie «Raphi Young» und «Stan» an. Der tanzbare Soul und Funk des bekannten Basler DJs und der bezaubernde Akustik-Folk-Pop der jungen Arboner Musikerin Stanislava «Stan» Kasikovic verschmelzen ineinander und lassen einen in Gedanken leicht mitswingen. Mit Gitarre und vielschichtigem Gesang weiss «Stan» in ihrem Showcase jede und jeden davon zu überzeugen, ihre Musik und diesen Abend zu lieben. Und wer nicht mit einem Lächeln nach Hause geht, hat etwas falsch gemacht.
› › Eckdaten: 5.3.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 10.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.kaff.ch

«Erwin Maurer», (Ausstellung):
Im «Gründungszentrum START!» zeigt Erwin Maurer noch bis zum 6. März 2010 seine Werke.
› › Eckdaten: Noch bis 6.3.2010, «Gründungszentrum START!», Walzmühlestrasse 48. Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag: 8:00 - 12:30 Uhr und 13:30 - 17:30 Uhr. Freitag: 8:00 - 12:30 Uhr und 13:30 - 16:00 Uhr. Wegweiser:

Compagnie Sous-sol: «Tangente»:
Mit Susi Wirth und Olivier Gabus übersteigen wir im Eisenwerk den Röstigraben. «Tangente» ist eine Musik-Text-Performance oder einfach: grossartige, berührende Kleinkunst von zwei höchst musikalischen und vielseitigen Künstlern mit einer ganz eigenen Sprache.
Alltägliches wird prismatisch aufgespaltet und gebrochen und unter neuen Blickwinkeln wiedergegeben. Mal skurril, mal ironisch, mal zum Heulen, mal zum Lachen. Zwei Stühle, eine Gitarre, eine Violine, ein Akkordeon - schon strandet man an unerwarteten Ufern, immer wieder, innovativ und frisch, voller Überraschungen.
Susi Wirth und Olivier Gabus setzen dafür alle verfügbaren Register ein: Stimme, Körper, Instrumente. Aus Lauten und Wortfetzen entstehen neue Sprache, Groteske, Humor, Nachdenklichkeit, Sehnsucht wechseln sich ab. Eine Atmosphäre irgendwo zwischen Windstille und Ruhe vor dem Sturm. Und es berührt. Eben eine Tangente.
«Multinationaler Leckerbissen, eine Sprache, die niemand und doch jeder versteht, vielschichtige Einfachheit und eine Einfachheit, die beim genauen Betrachten doch eher komplex erscheint. Mimik, Gestik und die Textumsetzung sind beeindruckend. Ganz zu schweigen von der musikalischen Leistung ...». (S. Cubranovic im St. Galler Tagblatt).
Idee, Musik und Spiel: Olivier Gabus und Susi Wirth.
› › Eckdaten: 6.3.2010, 20:00 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 30.-- / Fr. 20.-- (Mitglieder, Studenten und Lehrlinge). Dauer: 75 Minuten ohne Pause. Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.vorstadttheater.ch.

«Wings of a Dove»:
Sie strecken ihre Flügel aus und wagen mit dem «Kaff» einen musikalischen Panoramaflug durch die Rhythmen, Bewegungen und Tänze Afrikas. Die Mitglieder der traditionell-ghanaischen Perkussionsgruppe kommen mit Ausnahme des Badeners Beda Ehrensperger vom schwarzen Kontinent, wohnen aber in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. Einher gehen Trommeln mit Flöten und Gesang. Ergänzt wird die energetische Musik durch ebenso kraftvolle Tänze. Die Schwingen der Friedenstaube arbeiten allesamt als professionelle Tänzer, Perkussionisten und Kulturvermittler und sind unter anderem schon vor der UNO in Genf, an der EXPO 02 in Neuenburg, an der Basler Museumsnacht, an verschiedenen Universitäten im deutschsprachigen Raum und am Willisauer Jazzfestival aufgetreten. Und das will heissen! Neben Ehrensperger spielen Peter John Kofi Donkor, Mike Larbi und Nana Kwesi Ansong.
› › Eckdaten: 6.3.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 14.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.african-music-dance.com und www.kaff.ch

«Heiri Känzig Trio»:
Kaum ein Schweizer Jazzmusiker geniesst international ein Renomee wie Heiri Känzig: Der Bassist spielte mit Grossen wie John Scofield, Kenny Wheeler, Ralph Towner und Betty Carter. Und er war oder ist Mitglied des «Vienna Art Orchestra», des «Orchestre Nationale de Jazz» in Frankreich, von «Depart» und dem «Thierry Lang Trio».
Stilistisch bewegt sich Känzig zwischen klassischem Jazz, Funk und ethnischen Musiken aus der Schweiz über Südamerika bis nach Arabien. Trotzdem verzettelt er sich nicht, sondern hat auf seinem Bass eine eigenständige Sprache entwickelt, die er über alle stilistischen Grenzgänge hinweg erklingen lässt: Er spielt mit einem ausgesprochen vollen Ton, sehr melodiös und rhythmisch dynamisch. Dass er dabei seine Virtuosität nicht als Zirkusnummer vorführt, sondern in den Dienst der Musik stellt, spricht für seine Geschmacksicherheit.
Bei «jazz:now» tritt der Bassist erstmals mit seinem neuen Trio auf, in dem der Pianist Urs Bollhalder und der Schlagzeuger Kevin Chesham mittun, die seit langem zu seinem Umfeld gehören. Gespielt werden Eigenkompositionen, die zwar auf Interplay setzen, aber doch den Bass, seine Melodielinien und seine rhythmischen Akzente in den Mittelpunkt rücken. Abgeschmeckt wird die Musik mit einer kräftigen Prise algerischer Töne.
› › Eckdaten: 11.3.2010, 20:15 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 28.-- / Fr. 23.-- (Mitglieder Pro Eisenwerk) und Fr. 18.-- (Lehrlinge und Studenten). Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. HMmusic: Tel. 052 722 44 33 oder info@hmmusic.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.eisenwerk.ch.

«Bit-Tuner»:
Gesammelter elektronischer Horror-Soundwahnsinn in Gewitterform des Zürcher/St. Galler Soundengineers, Produzenten (Anna, Audio88) und Göldin-Kompagnons «Bit-Turner». Mit Dubstep meets Darkbeats meets Noise meets Electronica meets Downbeats meets Grime könnte man das Programm umschreiben. Das zweite Album heisst «Low-Speed Detonation», kurz «LSD», was alles sagt. Über schwergewichtigen Beats und Bässen bauen sich düstere Soundcapes auf, um im nächsten Moment die aufgebaute Spannung explosionsartig wieder freizusetzen und in sich zusammenzustürzen. - Die Afterparty mit «La Bombe» macht dort weiter, wo «Bit-Turner» aufgehört hat.
› › Eckdaten: 12.3.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 10.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.bit-turner.net, www.myspace.com/hulahoneys, www.quiet.ch/records und www.kaff.ch

Hank Shizzoe & The Directors: «Breather»:
Am 5. Februar erschien Hank Shizzoes neustes Album «Breather» bei «Blue Rose Records». «Svalutation» ist die erste Singleauskoppelung, eine rockig flockige Coverversion des Celentano-Klassikers. Hank schreibt dazu: «1976 hörte ich den Hit während eines Familienausflugs am Radio. Der Gitarrensound hypnotisierte mich. Mehr als dreissig Jahre später mag ich diesen Song immer noch sehr. Im Web sah ich mich nach Coverversionen um und fand einige. Da keine rockte, entschloss ich mich eine etwas rauhere Fassung zu machen. Ich versuchte erst gar nicht, das Dave-Edmunds-Gitarrensolo der Originalversion zu reproduzieren, sondern entschloss mich eine durchgeknallte Lap Steel Version aufzusetzen. Das Wah Wah Pedal half. Es wurde mein erster Song in italienisch.».
Das «Rolling Stone Magazin» schreibt: «Längst ist ja zumindest einschlägigen Kreisen geläufig, dass Hank Shizzoe der beste Roots-Rock-Songwriter und Gitarrenstilist ist, der nicht aus den USA kommt. Und dass er selbst dann noch zumindest einer der besten wäre, käme er doch aus dem gelobten Land».
Zusammen mit Hank Shizzoe (Gitarre und Gesang) und seiner elften CD kommen Michel Poffet (Kontrabass), Christoph Beck (Schlagzeug) und Oli Hartung (Gitarre) nach Frauenfeld.
› › Eckdaten: 13.3.2010, 21:00 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 35.-- / Fr. 30.-- (Mitglieder Pro Eisenwerk) und Fr. 25.-- (Lehrlinge und Studenten). Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. HMmusic: Tel. 052 722 44 33 oder info@hmmusic.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.eisenwerk.ch

«Zamarro» & «The Boulevard Sensation»:
Kult-Produzent Jack Edino («Nirvana», «Soundgarden», «Mudhoney») bezeichnete das Basler Rocktrio «Zamarro» als «härteste Popband der Welt». Er muss es wissen, denn er produzierte das zweite Zamorra-Album «The Beast is on your Track». Seit 2002 spielen die Bebbis um Frontmann Markus Gisin (ehemals «Lunazone») nicht nur Rock'n'Roll, sie sind Rock'n'Roll und knallen einem direkt und testosterongeladen den Soundtrack für hitzige Highway-Fahrten durch das Death Valley des amerikanischen Nevada ins Gesicht.
Die Vorspeise zum Rock-Zweigänger liefern die drei Oberthurgauer Herren von «The Boulevard Sensation».
› › Eckdaten: 13.3.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 12.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.myspace.com/zamarro, www.myspace.com/theboulevardsensation und www.kaff.ch

«Duara»:
Seit über zehn Jahren kompromisslos an der Masse vorbei: Postrock mit Frauenfelder Wurzeln! In der seit Anbeginn gleichen Drei-Mann-Besetzung - Mäge (Gitarre), Olo (Schlagzeug) und Benji (Bass) - führt «Duara» das Publikum an der Nase herum, verwirrt die Kritiker und wirft gängige Konventionen über Bord. Kantig, sperrig, handgemacht und mit der gewissen Ratlosigkeit, die instrumentalen Postrock-Soundscapes eigen ist. Das 2009er-Kleinod «Weles E.P.» ist ein weiterer Meilenstein auf der unendlichen Reise. Vier Lieder markieren die neusten Stationen auf dem Weg der Suche nach Stille.
› › Eckdaten: 20.3.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 12.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.ikarusrecords.ch und www.kaff.ch

Puppentheater Roosaroos: «Der Wolf und die sieben Geisslein»:
Ein Stück über die Angst - und wie man darüber hinauswächst; gespielt in Filz und Wolle in einem zauberhaften Szenarium. Mit viel Musik, Trommel und Gemecker.
Die Geschichte beginnt mit der Evolution der Horntiere (vom Einhorn zum Dreihorn ...) und mündet über verschiedene geissische Eskapaden in das bekannte Grimmmärchen: Die Muttergeiss sorgt gut für ihre Kleinen. Beschützt und behütet sie wachsam. Wie im Paradies. Wäre da nicht der Schatten des bösen Wolfs.
«Chom mer gönd go Beeri sueche, s'isch jo gar kei Wolf im Wald, am eis ned, am zwoi ned, am ...» und plötzlich wird aus dem Kinderspiel Ernst.
Inszenierung, Puppen, Musik und Spiel: Silvia Roos und Stefan Roos Humbel. Regie: Siegmar Körner.
› › Eckdaten: 20.3.2010, 15:00 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 14.-- (Kinder), Fr. 14.-- (Erwachsene) und Fr. 40.-- (Familien). Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.vorstadttheater.ch.

Duo Calva: «Heute Abend: Zauberflöte!»:
Wird in der Oper üblicherweise geliebt und gestorben, so darf an diesem Abend auch einfach gelacht werden. Zwei Aushilfscellisten warten im Orchestergraben auf das eingeladene russische Gastspielensemble. Der Abend beginnt aber denkbar schlecht: Der Bus des Ensembles bleibt auf der Strecke. Der vermeintlich missglückte Opernabend wird jedoch mehr als gerettet ... .
In ihrem neuen Programm «Heute Abend: Zauberflöte! Grosse Oper für zwei Celli» verarbeiten die zwei Cellisten Alain Schudel und Daniel Schaerer ihre einschlägigen Erfahrungen als Orchestermusiker und freischaffende Künstler. Die Ausgangssituation des Stückes, welches von Charles Lewinsky dramaturgisch begleitet wurde, ist so simpel wie unangenehm: wieder einmal haben Schaerer und Schudel, die sich unter anderem von diversen gemeinsamen Beerdigungs-Auftritten her kennen, einen Aushilfsjob angenommen. Diesmal sollen sie ein russisches Orchester ergänzen, welches die Zauberflöte spielt. Doch die Russen kommen nicht. Aus der Not eine Tugend machend fangen sie an, das Publikum bei Laune zu halten, denn schliesslich geht es ja auch um ihre Gage. Und so beginnt für die zwei Cellisten eine Odyssee durch die klassische Opernliteratur, von Händel bis Andrea Bocelli.
Ihre unterschiedlichen Charaktere und Ansichten über die Musik und den Musikbetrieb prallen aufeinander und gewähren den Zuschauern einen tiefen Einblick in die Seele eines Musikers. «Heute Zauberflöte!» ist eine humorvolle, erfrischende Mischung aus Ironie und instrumentaler Virtuosität, die von Dominique Müller wirkungsvoll in Szene gesetzt wurde. Dem «Duo Calva» liegt es am Herzen, dass die klassische Musik neues Publikum findet und zugänglicher wird, auch ausserhalb renommierter Konzertsäle.
› › Eckdaten: 20.3.2010, 20:00 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 30.-- und Fr. 20.-- (Mitglieder Eisenwerk, Lehrlinge und Studenten). Dauer: 75 Minuten ohne Pause. Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.vorstadttheater.ch.

Lunik: «Small Lights in the Dark»:
Die Musik schimmert mal dunkelblau, mal dundelschwarz, dann erklingt dieses Hauchen. Eine überiridisch schöne Stimme, die von Lichtern im Dunkeln erzählt, von schwarzen Gemälden und von einsamen Stunden im Nachtzug. Es ist der erste Song dieses Albums und es ist unverkennbar das Stimmorgan von Sängernin Jaël Krebs, das einen hier so wohlig erschaudern lässt.
Jawohl, «Lunik» melden sich zurück, gut drei Jahre nach dem mit Platin ausgezeichneten Werk «Preparing to Leave». Und die Berner Band tut es auf ihre ganz eigene Weise: Mit dunkel funkelnden Songperlen, mit gravitätischen Pop-Hymnen, mit erdenschweren Rock-Balladen und mit anmutiger Melancholie. Traurig sein ist eine Kunst. Und «Lunik» hat es darin zur Meisterschaft gebracht. Wobei es nicht allein die samtene Schwermut ist, die dieses Album auszeichnet. Mindestens ebenso erhebend sind die Hoffnungsschimmer, die erstrahlen in diesen Songs. Kleine Lichter im Dunkel - oder: «Small Lights in the Dark», wie «Lunik» ihr Schmuckstück getauft haben. «Die Nächte in fremden Hotels oder im Tourbus können sehr einsam sein. Wenn ich aber Lichter sehe, von Städten, Häusern oder Autos, dann fühle ich mich geborgen. Sie geben mir das Gefühl von Heimat», erklärt Jaël Krebs den Albumtitel.
› › Eckdaten: 26.3.2010, 21:00 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 45.-- / Fr. 40.-- (Mitglieder, Studenten und Lehrlinge). Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. HMmusic: Tel. 052 722 44 33 oder info@hmmusic.ch. Internet: www.ticketcorner.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.lunik.com und www.eisenwerk.ch.

«1. Frauenfelder Blues Festival»:
Dieses Jahr wird mit dem «1. Frauenfelder Blues Festival» gestartet. Hier das Programm:
- Samstag, 27.3.2010, 20:00 - 01:00 Uhr: «Long Blues Night»:
    - «Sunnyland» Zora Young with Sam Burckhardt Blues
        Band (USA)
    - «Ruby Rotta Band» (I)
    - «Shanna Waterstown and Ocala Blues Hounds» (USA)
- Sonntag, 28.3.2010, 16:00 - 21:00 Uhr: «Blues at Afternoon»:
    - «Mr. Blue and the tight Groove» (USA/CH)
    - «Jessy Martens and Jan Fischer's Blues Support» (D)
    - «The Healers» (USA)
› › Eckdaten: 27.3.2010 + 28.3.2010, Casino, Am Bahnhofplatz. Eintritt: Nummerierte Sitzplätze: Fr. 60.--. Stehplätze: Fr. 40.--. Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:  

«Die Aeronauten»:
Seit über 25 Jahren sind sie weltberühmt für ihre mega-tanzbaren Independent-Songperlen zwischen Garagerock, Swing, Pop, Country, Punk, Soul und Was-weiss-ich, die sechs Herren aus Schaffhausen mit entfernten Wurzeln in Romanshorn. Geld spielt keine Rolle, Alter auch nicht. Ist das die Punk Mentalität? Oder einfach jahrelange Männer- und Musikfreundschaft? Diese Band lässt sich nicht unterkriegen und hat sich auch, entgegen Falschaussagen oder anderweitiger Verschwörungstheorien, nie aufgelöst. Im Gegenteil: Die Mannen um Mastermind Olifr Guz Maurmann trauen sich immer mehr zu, bleiben dabei frisch, sexy und bieten gleichwohl gute Unterhaltung. Ihre Musik bietet grossartige Melodien und hintergründige Texte. Dabei darf auch mal kräftig auf die Trommeln gehauen werden. Wer die Langeweile sucht, soll woanders hingehen! Wer mehr will, darf auch auf der Bühne tanzen. Das Motto des Abends: «Hallo Liebe, Abenteuer, Leidenschaft in deinem ganz persönlichen Kaff!» - Danach Gebrauchsmusik von «Kotzmonaut».
› › Eckdaten: 27.3.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 14.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.aeronauten.ch und www.kaff.ch

«Im Verein daheim!», (Sonderausstellung):
Das Vereinswesen hat in der Schweiz eine lange Tradition, gibt es doch gegen 100'000 Vereine. Doch nicht nur die Anzahl, sondern auch die Vielfalt der Vereine ist enorm. Neben den klassischen Vereinen wie Turn-, Musik- oder Schützenvereine existieren ebenfalls ganz ausgefallene Vereine. Warum ist jemand Mitglied in einem Verein? Ist es die Kameradschaft, die begeistert? Oder ist es die gemeinsame Aktivität? Anhand von Personen und Objekten führt die Ausstellung auf eine Entdeckungsreise durch die Thurgauer Vereinslandschaft.
› › Eckdaten: 25.4.2010 - 17.10.2010, Historisches Museum des Kantons Thurgau, Schloss Frauenfeld. Vernissage: 24.4.2010, 15:30 Uhr. Führungen: 8.5.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). 14.8.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). 16.10.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). Anmeldungen und Informationen: Tel. 052 724 25 20. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Montags und am Karfreitag geschlossen. Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet. Führungen und Besuche mit Schulklassen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.historisches-museum.tg.ch

Herbert Theler: «Neue Bilder», (Ausstellung):
Die Gemälde dieser Ausstellung des in Visp tätigen Künstlers zeigen Walliser Landschaften, die es so nicht gibt und nie gegeben hat. Da wird nicht nach der Natur, sondern wie die Natur gemalt. Theler löst mit breiten, schwungvollen Pinselstrichen die Konturen der Objekte völlig auf und schafft damit eine grenzenlose Welt, deren Landschaften als Licht- und Luftphaenomene innere Bilder von starkem Ausdruck sind. - Zur Ausstellung wird eine Lesung des Walliser Autors Pierre Imhasly veranstaltet.
› › Eckdaten: 9.5.2010 - 6.6.2010, Kunstverein, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 8.5.2010, 16:00 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch und www.herberttheler.ch.

«Gesponnen, geflochten, gewoben - Archäologische Textilien zwischen Boden- und Zürichsee», (Sonderausstellung):
In dieser Sonderausstellung werden archäologische Textilien zwischen dem Bodensee- und dem Zürichseeraum gezeigt.
› › Eckdaten: 4.7.2010 - 17.10.2010,, Museum für Archäologie, Freie Strasse 24 - 26. Vernissage: 3.7.2010, 16:30 Uhr, mit Regierungsrätin Monika Knill. Führungen: 10.7.2010, 10:30 Uhr: «Mode zu Ötzis Zeiten - Von der Strandsandale bis zum Basthut», (Führung durch die Ausstellung mit Urs Leuzinger, Archäologe. Eintritt frei). 8.8.2010, 10:30 Uhr: «Lein, Kaschmir und Nylon», (Führung mit Simone Benguerel, Archäologin. Eintritt frei). 11.9.2010, 10:30 Uhr: «Der Bildteppich von Bischofszell», (Führung mit Hansjörg Brem, Kantonsarchäologe. Eintritt frei). 5.10.2010, 19:30: «Textilien durch die Jahrtausende», (Führung mit Albin Hasenfratz, Archäologe. Eintritt frei). Demonstration: 29.8.2010, 14:00 - 17:00 Uhr: «Flechten und Korben», (mit Köbi Bruderer, Korber. Eintritt frei). 5.9.2010, 14:00 - 17:00 Uhr: «Raufen, Rotten, Brechen, Hecheln, Spinnen ...», (Flachsbrechen mit Gertrud Schnider und Hanni Büchi. Eintritt frei). Sonderausstellung: 4.9.2010 - 17.10.2010: (Vernissage: 4.9.2010, 16:30 Uhr) Der mittelalterliche Wandteppich von Bischofszell aus dem Historischen Museum Basel wird im Rahmen der Sonderausstellung «Gesponnen, geflochten, gewoben» vom 4.9.2010 bis zum 17.10.2010 erstmals seit 136 Jahren wieder im Kanton Thurgau gezeigt. Exkursion: 25.9.2010, ca. 14:00 - 17:00 Uhr: «Pfahlbautextilien in der Studiensammlung der Kantonsarchäologie Zürich in Dübendorf», (mit Markus Graf und Urs Leuzinger, Archäologen. Detailprogramm bei Anmeldung. Kosten: Fr. 10.--). Anmeldung und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags). Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.archäologie.tg.ch

«Openair Frauenfeld»:
Auch das diesjährige Frauenfelder Openair steht wiederum im Zeichen der Superlative. Neben folgenden Acts gibt es noch unzählige weitere Attraktionen, Parties mit DJs und vieles mehr.
- Freitag, 9.7.2010:
    Eminem, Dizzee Rascal, Stress, Samy Deluxe, Hilltop Hoods,
    K.I.Z., D12, The Knux, Breitbild und zwei weitere Bands.
- Samstag, 10.7.2010:
    Jay-Z, Jan Delay, IAM, Culcha Candela, Wale, Larry F und
    sieben weitere Bands.
- Sonntag, 11.7.2010:
    Die Fantastischen Vier, Greis, Jahcoustix & Yard Vibes Crew
    und sechs weitere Bands.
› › Eckdaten: 9.7.2010 - 11.7.2010, Grosse Allmend. Vorverkauf: An allen bekannten Vorverkaufsstellen in der Schweiz. Wegweiser: Internet: www.openair-frauenfeld.ch

«2-Stunden-Lauf Charity Night»:
Unter der Ägide der «Klasse E1c/Poltéra Schulhaus Auen» ist es am 10. September 2010 soweit: Die «2-Stunden-Lauf Charity Night» für Mosambik geht in der Konvikthalle über die Bühne. Es erwartet Sie ein wunderschönes Konzert mit prominenten Schweizer Künstlern, welche die Bühne zusammen mit Nachwuchstalenten aus der Region Frauenfeld teilen!
Mit diesem Benefizkonzert unterstützen wir den Frauenfelder 2-Stunden-Lauf, der seit 25 Jahren viele Menschen motiviert, sich für Menschen in Not zu engagieren.
Aktuelle Infos zu den unterstützten Projekten und zum Konzertprogramm finden Sie unter untenstehendem Link.
› › Eckdaten: 10.9.2010, 20:00 Uhr, Konvikthalle (neben der Kantonsbibliothek). Wegweiser: Internet: www.charitynight.org

«Krummer Schnabel, spitze Krallen - Greifvögel und Eulen», (Sonderausstellung):
Mit beeindruckender Erscheinung, Kraft und Jagdkunst beflügeln Greifvögel und Eulen seit jeher die menschliche Fantasie. Die Ausstellung der Naturmuseen Olten und St. Gallen sowie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach befasst sich einerseits mit den Mythen rund um die sagenumwobenen Wesen. Andererseits vermittelt sie auf spannende Weise Wissenswertes zur Lebensweise und Biologie dieser Vogelgruppen.
› › Eckdaten: 7.11.2010 - März 2011, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Eröffnung: 6.11.2010, 16:30 Uhr. Kinderführung: 21.11.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: «Welche Vögel tragen einen krummen Schnabel und spitze Krallen?», (Kinderführung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 bis 9 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--). Führungen: 30.11.2010, 19:30 Uhr: «Sperberauge - Eulenblick», (Kulturhistorische Führung durch die Sonderausstellung mit Barbara Richner, Sammlungskuratorin. Eintritt frei). Anmeldung und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags). Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montags, am 25. Dezember und am Tag des Fasnachtsumzugs geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.naturmuseum.tg.ch

«Schokolade», (Sonderausstellung):
Ob vollmundig süss oder zart-bitter, ob gegessen oder getrunken, Schokolade gehört wohl zu den lustvollsten und weitverbreiteten Genussmittel, die wir kennen. Die Schokoladentafel und die warme Tasse Schokolade sind alltäglich. Die Spezialitäten indessen verdienen besondere Beachtung: Bei Festen wie Weihnachten und Ostern beglücken Weihnachtsmänner und Osterhasen die Kinderherzen - geschenkte Pralinen, lokale Spezialitäten und Einzelanfertigungen sollen geschätzte Personen berühren. Im Zentrum der Ausstellung stehen Produkte, Geschichten und Emotionen.
› › Eckdaten: 21.11.2010 - noch nicht bekannt, Historisches Museum des Kantons Thurgau, Schloss Frauenfeld. Vernissage: 20.11.2010, 15:30 Uhr. Führungen: 11.12.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung, (mit Dr. René Schiffmann, Museumsdirektor). Anmeldungen und Informationen: Tel. 052 724 25 20. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Montags, 25. Dezember, am Tag des Fasnachtsumzuges und am Karfreitag geschlossen. 1. und 2. Januar, Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet. Führungen und Besuche mit Schulklassen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.historisches-museum.tg.ch

Sport

Unterhaltung

Parties


«Classic Night»:
Das lange Warten hat ein Ende: Die «Classic Night» ist wieder zurück in Frauenfeld mit top Headliners im Dancebereich! Die Highlights: CJ Stone (D), DJ Energy und Invincible. Dazu befördern Sie weitere classic DJ's zurück in die Vergangenheit!
› › Eckdaten: 5.3.2010, 21:00 Uhr, Palm Beach. Ab 18 Jahren. Bild/Flyer:   Internet: www.bassbluete.ch.

«SATURDAYgold!»:
Den bis dahin jungen Frühling wollen wir mit der «3. SATURDAYgold! Party», untermalt mit groovigen Housetunes, feiern und bis zum Morgengrauen tanzen; in einem einzigartigen Ambiente, das von Visual-Künstler «Van Nutt» fantasievoll und mit viel Liebe zum Detail gestaltet wird.
Headliner George Lamell wird zu Gast sein und mit seinen Housetracks den ganzen Club in eine Tanzfläche verwandeln. Lamell dürfte jedem passionierten Houseliebhaber ein Begriff sein, denn es gibt wohl keinen angesagten Club in dem er noch nicht aufgelegt und keine Houseparty, die er noch nicht gerockt hat.
Mit im «Houseboot» steckt auch Blair, der sich mit seinen Soulstation Parties in Wil ganz der «deepen» und «soulful» Seite der Housemusic widmet. Die Frauenfelder Sektion wird neben Tech-House DJ Cris-P. durch das technoide Duo «Radro & Daniel Marrone» ergänzt. Mit dieser Mischung ist eine lange Partynacht in Frauenfeld garantiert! - Be there!
› › Eckdaten: 13.3.2010, 22:00 - 04:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Ab 21 Jahren. Eintritt: Fr. 10.--. Wegweiser: Bild/Flyer:  

Allerlei


«Schriftsteller aus Italienisch-Graubünden»:
«Die Dante-Gesellschaft Thurgau» hat Michèle und Antonio Stäuble nach Frauenfeld eingeladen, die ihre 2008 erschienene Autorensammlung der wichtigsten Schriftsteller aus dem italienischsprachigen Teil Graubündens, anhand ausgewählter Texte, präsentieren. Die Schriftsteller stellen sowohl in ihrem Kanton als auch in der Italienischen Schweiz eine Minderheit dar. Der Vortrag wird in italienischer Sprache gehalten.
› › Eckdaten: 4.3.2010, 19:30 - 21:00 Uhr, Kantonsschule, Neubau, Zimmer 234. Wegweiser:

«Arbeitsort Klassenzimmer?»:
Studieren am Hochschulstandort Kreuzlingen/Konstanz? Rektor Dr. Ernst Preisig, die verantwortlichen Studiengangsleiter und Studierende informieren an der Kantonsschule Frauenfeld über die Studienangebote an der «Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG)» und der Universität Konstanz. Im Zentrum stehen die Studiengänge die zur Lehrbefähigung auf den folgenden Stufen führen:
    - Vorschulstufe.
    - Primarstufe.
    - Sekundarstufe I (7. - 9. Klasse). In Zusammenarbeit mit der
        Uni Konstanz.
    - Sekundarstufe II (Gymnasium, Kantonsschule, Berufs-
        schulen). In Zusammenarbeit mit der Uni Konstanz.
Alle am Lehrberuf Interessierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
› › Eckdaten: 11.3.2010, 19:30 - 21:00 Uhr, Kantonsschule Frauenfeld, Ringstrasse 10. Wegweiser: Internet: www.phtg.ch.

«Historischer Handwerker und Warenmarkt», Schloss Wellenberg:
Am Wochenende vom 29. und 30. Mai 2010 wird auf Schloss Wellenberg zum vierten Mal Geschichte präsentiert. Das Schloss mit seiner Umgebung bietet die ideale Kulisse für ein äusserst buntes Marktgeschehen. Der «Historische Handwerker- und Warenmarkt» ist für Jung und Alt eine «Zeitreise in die Vergangenheit». Besucherinnen und Besucher können über Geschichte nicht nur lesen, sondern diese auch sehen, hören, riechen und anfassen.
› › Eckdaten: 29. + 30.5.2010, Schloss Wellenberg. Wegzoll: Erwachsene: 12 Taler. Jugendliche: 5 Taler. Kinder passieren gratis. Organisation: Stiftung Schloss Wellenberg. Öffnungszeiten: Samstag: 11:00 - 20:00 Uhr. Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr. Zufahrt: Öffentlicher Motorkutschen-Betrieb ab Bahnhof SBB Frauenfeld. Zufahrt für private Karossen über Frauenfeld - Herten. Wegweiser:  Internet: www.schlosswellenberg.ch.




























Mehr Frauenfeld

6.3.2010:
Compagnie Sous-sol: «Tangente», (Musik- Text- Performance), VorStadttheater
6.3.2010:
«Crazy Chick & The Ravers», (Rock'n'Roll Konzert), Restaurant Terrasse
6.3.2010:
«Wings of a Dove», (Konzert), Kaff
7.3.2010:
«Giuliano Carmiguola - Venice Baroque Con-
sort», (Klassisches Konzert), Casino
11.3.2010:
Eishockey Final Gruppe Ost: EHC Frauenfeld - EHC Winterthur, Eis-
halle
11.3.2010:
«jazz:now»: «Heiri Känzig Trio», VorStadt-
theater
12.3.2010:
«Bit-Turner», (Kon-
zert), Kaff
13. + 14.3.2010:
«20. Frauenfelder Autospektakel», versch. Garagen
13.3.2010:
«Hank Shizzoe & The Directors», (Konzert), Eisenwerk
13.3.2010:
«Zamarro» + «Boule-
vard Sensation», (Kon-
zerte), Kaff
› › Noch viel mehr Veranstaltungen finden Sie in unserer Agenda!
Wettbewerb: Jetzt sind Sie dem langen Weekend in Paris näher! Hier finden Sie Tipps zum Wettbewerb: [mehr...]
Kolumne: Ist Frauenfeld «l(i)ebenswert»? Peter Knüsli hat sich darüber Gedanken gemacht. [mehr...]
Blog: W.H. fordert, dass die «Mega Beach Party» verboten wird! Soll sie's? Schreiben Sie Ihren Kommentar! [mehr...]