Ausgang in Frauenfeld: Die Veranstaltungsinfos

Auf dieser Seite finden Sie zusätzliche Informationen (Beschreibungen, Eckdaten, Öffnungszeiten, Bilder, Flyer, Links, etc.) zu einzelnen Veranstaltungen. Die Seite ist in folgende Themen unterteilt:

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Kultur


«Herrschaftssitz und Musterlandwirtschaftsbetrieb - Die Kartause Ittingen in der Ära Fehr 1867 - 1977», (Ausstellung):
Am 9. Mai 2009 wird in der Kartause Ittingen die Neueinrichtung des «Ittinger Museums» eröffnet. Mit der Neueröffnung erhält das beliebte Museum in der Kartause ein neues Gesicht, das Geschichte auf lebendige Art und Weise erleben lässt. Gleichzeitig mit der Neueinrichtung wird eine Ausstellung eröffnet, die der Familie Fehr, von 1867 bis 1977 Besitzerin und Bewirtschafterin der Kartause, gewidmet ist.
«Ittingen im Besitz der Familie Fehr» wirft das Augenmerk erstmals auf die bedeutenden Veränderungen, denen das Kloster in privatem Besitz unterworfen waren. Noch nie gezeigte Ausstellungsobjekte lassen erleben, wie die Familie Fehr die historischen Gebäude als Kulisse für eine grossbürgerliche Selbstdarstellung nutzte.
Zur Neueröffnung und zur Ausstellung erscheint eine 48-seitige Publikation, die einen vertieften Einblick in das Leben in der Kartause und das Schicksal der Gebäude bietet.
› › Eckdaten: 9.5.2009 - 12.12.2010, Ittinger Museum in der Kartause Ittingen. Vernissage: 9.5.2009 während dem Tag der offenen Tür. Publikation: 48-seitige Broschüre, die einen vertieften Einblick in das Leben in der Kartause und das Schicksal der Gebäude beinhaltet. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag und Sonntag, 11:00 - 17:00 Uhr. Die Museen bleiben vom 19.12.2009 bis und mit 4.1.2010 geschlossen. Wegweiser: Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Im Verein daheim!», (Sonderausstellung):
Das Vereinswesen hat in der Schweiz eine lange Tradition, gilt die Schweiz doch mit ihren gegen 100'000 Vereinen und zirka 3.5 Mio. Mitgliedern als Land der Vereine. Auch im Thurgau sind die Vereine, gerade in ländlichen Gebieten, noch stark verwurzelt und erfüllen wichtige gesellschaftliche Funktionen.
Die Begeisterung für das gemeinsame Hobby und die Geselligkeit stehen dabei im Zentrum. Aber auch die im Verein gepflegten Kontakte sind, was die berufliche oder politische Karriere betrifft, nicht zu unterschätzen.
Das Vereinsleben blüht nach wie vor, hat sich jedoch im Laufe der Zeit gewandelt und sich den gesellschaftlichen Veränderungen angepasst. Neben der Anzahl ist auch die Vielfalt der Vereine enorm. So gibt es heute, abgesehen von den traditionellen Vereinen wie Turn-, Musik- oder Schützenvereinen, auch jüngere und ausgefallene Vereine. Nicht zuletzt lebt ein Verein durch seine Mitglieder. Oft sind zwei bis drei Generationen aus der gleichen Familie im selben Verein. Einige davon sind in der Ausstellung zu hören und zu sehen. So lädt die Ausstellung zu einer Entdeckungsreise durch die Thurgauer Vereinslandschaft ein.
› › Eckdaten: 25.4.2010 - 17.10.2010, Historisches Museum des Kantons Thurgau, Schloss Frauenfeld. Vernissage: 24.4.2010, 15:30 Uhr: Begrüssung durch Dr. René Schiffmann, Museumsdirektor. Einführung von Alexander Leumann, Ausstellungskurator und Museumspädagoge. Musikalische Umrahmung mit dem Frauen-Saxquartett «MC MoJ», Romanshorn. Führungen: 8.5.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). 14.8.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). 16.10.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). Anmeldungen und Informationen: Tel. 052 724 25 20. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Montags und am Karfreitag geschlossen. Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag und 1. August geöffnet. Führungen für Gruppen und Vereine oder spezielle museumspädagogische Führungen für Schulklassen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.historisches-museum.tg.ch

Franz Huemer: «Vom sinnvollen Zufall. Die Welten eines Visionärs und Zwischenzeilenlesers», (Ausstellung):
Im Schaffen von Franz Huemer zeigt sich, wie irritierend auch die scheinbar einfachsten Bilder sein können. Der 1924 geborene Künstler lebt in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen in Feldkirch und bezeichnet sich selber als Visionär und Zwischenzeilenleser. Über die Jahre hinweg hat er ein ausuferndes Werk geschaffen, dessen Ausmass sich allerdings erst heute langsam erschliesst. Die umfassende Ausstellung im «Kunstmuseum des Kantons Thurgau» erlaubt erstmals einen vertieften Blick in das Denkuniversum dieser aussergewöhnlichen Persönlichkeit.
Seine künstlerische Karriere beginnt Franz Huemer nach traumatischen Erlebnissen in der Kriegsgefangenschaft und Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken Mitte der fünfziger Jahre. Als Holzschnitzer schlägt er sich mit der Herstellung von Krippen und Kopien von barocken Heiligenfiguren durch. 1957 beschliesst Huemer, «sich vom Kommerzialismus» abzuwenden. Zufällig findet er in einem Busch ein zerknülltes Papierchen mit Gebrauchsspuren. Dieses kaum handtellergrosse Fundstück wird für Franz Huemer zum Vexierbild, aus dem er die Motive für eine ganze Kreuzigungsszene herausliest. In einem jahrelangen Arbeitsprozess entsteht daraufhin das Holzrelief «Golgatha», das heute als erste gültige Arbeit von Franz Huemer gilt. Gleichzeitig beginnt der Künstler Wurzeln als Ausgangsmaterial zu nutzen und diese in Skulpturen zu verwandeln, teils unter Verwendung des Schnitzmessers, teils aber einfach auch nur durch das «Herausmalen» von Figuren, die er in den Naturformen sieht.
Mit seinen visionären Entschlüsselungen und den expressiven Wurzelskulpturen trifft Franz Huemer in den Siebziger- und Achtzigerjahren den Nerv der Zeit. Er wird von Ernst Fuchs, einem phantastischen Realisten aus Wien, entdeckt, dessen Werke bis heute hoch gehandelt werden. Unter seinem Patronat kann er die Wurzelplastiken 1977 erstmals ausstellen und das österreichische Fernsehen berichtet über seine Felswandentschlüsselungen. 1983 folgt eine Ausstellung im Kunsthaus Aarau. Später entdeckt der Ausstellungsmacher Harald Szeemann das Schaffen des Aussenseiters und zeigt es in seinen Ausstellungen «Visionäre Schweiz» und «Austria im Rosennetz».
Im Lauf der Jahre verändern sich die Inhalte von Franz Huemers seherischen Entdeckungen ebenso wie seine Ausdrucksmittel. Ab jetzt beginnt die Fotografie für seine «Entzifferungsarbeit» wichtig zu werden. Eine entscheidende Weiterentwicklung ermöglichte dann die Verfügbarkeit von Farbfotokopierern Ende der Neunzigerjahre. Franz Huemer vergrössert seine Fotografien, die er von der Felswand hinter seinem Haus und den Bergen in der Umgebung von Feldkirch schiesst, auf dem Fotokopiergerät und beginnt diese Vorlagen zu entziffern.
Es ist nicht notwendig, mit dem Künstler zusammen an UFOs zu glauben oder seine Entschlüsselungen des Felsens als Reich des ägyptischen Todesgottes Osiris nachzuvollziehen. Aber es ist mehr als nur anregend, wenn in der Auseinandersetzung mit dem Werk von Franz Huemer der Glaube an die Unerschütterlichkeit des Sichtbaren auf die Probe gestellt wird.
Die Ausstellung «Vom sinnvollen Zufall» im «Kunstmuseum des Kantons Thurgau» zeigt weit mehr als das skulpturale Werk von Franz Huemer. Zusammen mit einer repräsentativen Auswahl seiner Entschlüsselungen auf Fotokopie bietet die Werkauswahl einen umfassenden Einblick in das bis anhin unerschlossene Denkuniversum dieses einzigartigen Visionärs. Ein neuer Film von André Beckersjürgen stellt den Menschen Franz Huemer vor, der nicht nur als Künstler, sondern auch als Stegreifdichter und Ufologe sichtbar gemacht wird.
› › Eckdaten: 9.5.2010 - 26.9.2010, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 9.5.2010, 11:30 Uhr. Einführung für Lehrkräfte: 11.5.2010, 17:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 10.5.2010 unter Tel. 052 748 41 20). Veranstaltungen: 10.6.2010, 19:00 Uhr: «Insel, Gegenwelt, Ort der Sehnsucht» (Ein Besuch in Gärten der Bibel. Vortrag von Walter Büchi, Leiter «tecum»). 6.7.2010, 19:00 Uhr: «Ungelöste Rätsel der Vergangenheit», (Auf den Spuren der Astronauten-Götter. Multimedia-Vortrag von Erich von Däniken). Öffentliche Führungen: 27.6.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall und Schritte ins Verborgene», (Führung durch die Ausstellung mit Brigitt Näpflin). 8.8.2010, 15:00 Uhr: «Ittinger Museum und Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall», (Führung durch die Ausstellung mit Elisabeth Romer). 29.8.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall und Schritte ins Verborgene». (Führung durch die Ausstellung mit Anna Bühler). 26.9.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall und Schritte ins Verborgene», (Führung durch die Ausstellung mit Anna Bühler). Publikation: Zur Ausstellung erscheint die Publikation «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall». Texte von Dorothee Messmer, Markus Landert und Lucia Angela Cavegn. Zahlreiche Werkabbildungen und Entschlüsselungen. Format 175 x 240 mm, ca. 240 Seiten, inkl. DVD mit einem Film über Franz Huemer von André Beckersjürgen, Fr. 56.--. Öffnungszeiten: 1.5. - 30.9.: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. 1.10. - 30.4.: Montag - Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag, Sonntag und Feiertage: 11:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser:  Bild/Flyer:   Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Schritte ins Verborgene - Kunst und das Geheimnisvolle», (Ausstellung):
Wer kennt nicht die geheime nächtliche Buchlektüre, das Verstecken von Tagebüchern, Briefschaften, von Geburtstagsgeschenken oder von Objekten, von deren Besitz die Umgebung nichts wissen darf, Maskeraden und Verkleidungen, Versteckspiele, das Aufsuchen von geheimen Orten oder Plätzen, das Verschweigen privater Phantasien, den Wunsch, hinter das Geheimnis verschlossener Zimmer oder Schränke zu gelangen, oder das erhöhte Interesse, wenn verborgene Dinge an die Öffentlichkeit gelangen?
«Schritte ins Verborgene - Kunst und das Geheimnisvolle» befasst sich mit einer Thematik, die ebenso alt wie aktuell ist und der für das Verständnis zwischenmenschlicher Kommunikation grosse Bedeutung zukommt; mit dem Geheimnis und seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Ahnung, Verdacht, Misstrauen, Neugier (und partielles Wissen), Enthüllungswünsche, Nachforschen, Diskretion oder das Bedürfnis, ein Geheimnis zu wahren stehen im Zentrum. Es erstaunt deshalb nicht, dass das Geheimnis auch in der bildenden Kunst seit Jahrhunderten als wichtiger Faktor Einzug gehalten hat.
Die Ausstellung beschäftigt sich vornehmlich mit zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die das Geheimnis als wichtige Strategie in ihrer Arbeit verwenden, ja es sogar zur wichtigen oder gar wichtigsten Konstanten in ihrer Tätigkeit gemacht haben.
Sie tun das in unterschiedlichster Weise. Künstler untersuchen die Eigenarten des Geheimen, sie enthüllen Geheimnisse anderer oder bringen geheime Machenschaften politischer Organisationen ans Licht. Sie kreieren fiktive Welten und machen sich selbst oder ihre Kunst zum Geheimnis. Andere agieren als Vermittler (Schamanen) zwischen der Realität und der geheimen Welt. Und so weiter. Dabei spielt der Ort der Ausstellung eine wichtige Rolle: Die Geheimnisse des christlichen Glaubens und das Mysterium, das sich in der Kartause Ittingen besonders manifestiert, faszinieren die Besucher.
Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sind: Joseph Beuys, Sophie Calle, Marcus Coates, Arthur Craven, Glaser/Kunz, Jana Gunstheimer, Harald Naegeli, Trevor Paglen, Elodie Pong, Helmut Prohaska, Kurt Schwitters, Lindsay Seers und Wilhelmina F.
› › Eckdaten: 20.6.2010 - 12.12.2010, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 20.6.2010, 11:30 Uhr. Einführung durch Dorothee Messmer. Einführung für Lehrkräfte: 22.6.2010, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 20.6.2010 unter Tel. 052 748 41 20). Führungen: 27.6.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom Sinnvollen Zufall» und «Schritte ins Verborgene», (Führung mit Brigitt Näpflin). 29.8.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall» und «Schritte ins Verborgene», (Führung durch Anna Bühler). 26.9.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall» und «Schritte ins Verborgene», (Führung mit Anna Bühler). Veranstaltung: 31.8.2010, 19:00 Uhr: «Schritte ins Verborgene», (ein Abend mit Künstlern der Ausstellung, Klaus Hersche, Kulturstiftung des Kantons Thurgau, und Tim Kammasch, Philosoph). Workshops für Schulen: In den Monaten Juni bis Dezember werden halbtägige Workshops für Schulen angeboten in denen Kinder und Jugendliche Geheimnisse aller Art untersuchen und neue schaffen. Diese werden kostbar verpackt und eingeschlossen im Rahmen der Ausstellung gezeigt. Kosten: Fr. 100.--/Klasse. Informationen, Beratung und Anmeldung unter Tel. 052 748 41 20 oder brigitte.naepflin@tg.ch Publikation: Zur Ausstellung erscheint die Publikation «Schritte ins Verborgene / Steps into the Arcane». Text deutsch/ englisch zu Künstlern und Werken von Tim Kammasch und Dorothee Messmer. 23 Abbildungen, Broschur, Format 130 x 200 mm, 128 Seiten, Fr. 28.--. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser:  Bild/Flyer:   Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Ralf Abati - Bilder und Skulpturen», (Ausstellung):
Die Sommerausstellung in der Galerie im Juch ist Ralf Abati gewidmet, der Bilder und Skulpturen ausstellen wird.
› › Eckdaten: 21.6.2010 - 23.7.2010, Galerie im Juch, Juchstrasse 45. Vernissage: 19.6.2010, 14:00 - 18:00 Uhr. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8:30 - 12:00 Uhr und 13:30 - 16:30 Uhr. Wegweiser:

«Afrika in Farben», (Ausstellung):
Es gibt Jugendliche, die mehr Zeit oder eine Auszeit brauchen. Wer den Sinn des Schulbesuches aus den Augen verloren hat oder in eine persönliche Notsituation geraten ist, hat in Frauenfeld die Möglichkeit eine «Time-Out-Klasse» zu besuchen.
Die ausgestellten Werke in der Ausstellung sind in der Frauenfelder «Time-Out-Klasse» zusammen mit regionalen Künstlern entstanden.
› › Eckdaten: 25.6.2010 - 9.7.2010, Städtische Galerie zur Baliere, Am Kreuzplatz. Vernissage: 25.6.2010, 17:00 - 20:00 Uhr. Finissage: 9.7.2010, 17:00 - 20:00 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag, 8.7.2010, 17:30 - 19:30 Uhr. Weitere Öffnungszeiten sind uns leider nicht bekannt! Wegweiser:

Rahel Müller: «reflecting», (Atelier):
Im «Neuen Shed» wird vom 3. Juli bis zum 27. August 2010 die Pfyner Künstlerin Rahel Müller ihre Ausstellung «reflecting» gestalten, die vom 5.9. bis 9.10.2010 am gleichen Ort stattfinden wird. Die Künstlerin arbeitet vorwiegend mit Installationen, Malerei, Fotografie, Text und Collagen.
Atelier- und Ausstellungskuratoren sind Katja Baumhoff und Ueli Vogt.
› › Eckdaten: 3.7.2010 - 27.8.2010, Shed im Eisenwerk, Industriestrasse 23. shedGespräch: 22.7.2010, 20:00 Uhr: Die Kuratoren Katja Baumhoff und Ueli Vogt unterhalten sich mit Rahel Müller. Workshop: 21.8.2010, 18:00 Uhr: «Verdichten - Umschichten», (Workshop für Erwachsene ab 14 Jahren. Anmeldung erforderlich bis 16.8.2010 an Tel. 078 612 69 20. Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben). Öffnungszeiten: Das Atelier ist an folgenden Tagen geöffnet: Mittwoch, 14:00 - 18:00 Uhr, und Freitag, 19:00 - 22:00 Uhr, oder nach telefonischer Vereinbarung (078 612 69 20). Anmerkung: Vom 28.8.2010 - 3.9.2010 findet der Aufbau für die eigentliche Ausstellung statt. Diese dauert vom 5.9.2010 - 9.10.2010. Vernissage: 5.9.2010, 15.00 Uhr. (Weitere Angaben finden Sie unten). Wegweiser: Internet: www.neuershed.ch und www.rahelmueller.com.

«Gesponnen, geflochten, gewoben - Archäologische Textilien zwischen Boden- und Zürichsee», (Sonderausstellung):
Die Sonderausstellung «Gesponnen, geflochten, gewoben - Archäologische Textilien zwischen Boden- und Zürichsee» zeigt schwerpunktmässig die aussergewöhnlich gut erhaltenen Textilien aus den jungsteinzeitlichen Feuchtbodensiedlungen der heutigen Ostschweiz und Süddeutschlands. In den Kantonen Thurgau und Zürich sowie im Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg in Konstanz lagern über tausend Gewebe und Geflechte aus Bast und Lein aus der Zeit zwischen 4200 und 800 v.Ch. Basthüte, Sandalen, Körbe, Netze, Taschen, vernähte Rindenschachteln, Kleiderfragmente und anderes dokumentieren die grosse Vielfalt an textilen Fundstücken, die in den wassergesättigten Schichten der sogenannten Pfahlbausiedlungen die Jahrtausende überlebt haben. Neben den «Fertigprodukten» werden aber auch zahlreiche Funde der Textilherstellung vorgestellt. Erntemesser, Flachsschäben, Hechelkämme, Spindeln, Spinnwirtel sowie Garnknäuel und Fadenspulen belegen verschiedene Etappen der Fadenproduktion. Ansammlungen von Webgewichten aus Keramik zeigen, wo innerhalb der Häuser ursprünglich die Webstühle standen. Diese befanden sich in der Regel in den Gebäudeecken. Dank solchen Verteilungsmuster kann auch nahegelegt werden, dass in einem jungsteinzeitlichen Dorf wahrscheinlich jeder Haushalt seine Fäden und Gewebe selber anfertigte. Sehenswert sind drei Fragmente von gefärbten Wollstoffen aus dem eisenzeitlichen Salzbergwerk von Hallstadt. Im Salz haben sich diese Stücke - sozusagen eingepökelt - hervorragend erhalten.
Thematisiert wird aber auch die Vielfalt textiler Rohstoffe, die heute angewandten Konservierungs- und Restaurierungsmethoden, die Verknüpfung zwischen Textilhandwerk und Gesellschaft durch die Jahrtausende sowie die Verbindung zwischen der gestickten Darstellung der spätmittelalterlichen Stadt Bischofszell auf einem Wandbehang mit Bauuntersuchungen des Amts für Archäologie an diesem Ort. Der fein gestickte «Wollteppich» von Bischofszell - heute Eigentum des Historischen Museums Basel - wird zwischen dem 4.9.2010 und dem 17.10.2010 erstmals wieder für kurze Zeit im Thurgau zu sehen sein.
› › Eckdaten: 4.7.2010 - 17.10.2010, Museum für Archäologie, Freie Strasse 24 - 26. Vernissage: 3.7.2010, 16:30 Uhr, mit Regierungsrätin Monika Knill. Einführung durch Urs Leuzinger. Apéro im Museumscafé «Zum Goldenen Becher». Führungen: 10.7.2010, 10:30 Uhr: «Mode zu Ötzis Zeiten - Von der Strandsandale bis zum Basthut», (Führung durch die Ausstellung mit Urs Leuzinger, Archäologe. Eintritt frei). 8.8.2010, 10:30 Uhr: «Lein, Kaschmir und Nylon», (Führung mit Simone Benguerel, Archäologin. Eintritt frei). 11.9.2010, 10:30 Uhr: «Der Bildteppich von Bischofszell», (Führung mit Hansjörg Brem, Kantonsarchäologe. Eintritt frei). 5.10.2010, 19:30: «Textilien durch die Jahrtausende», (Führung mit Albin Hasenfratz, Archäologe. Eintritt frei). Kindernachmittage: 7.7.2010, 14:00 - 16:30 Uhr: «Wolle spinnen und verweben - von der Schafwolle zum Textil», (mit Eva Roost. Für Kinder von 8 - 12 Jahren. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 22 19). 15.9.2010, 14:00 - 16:30 Uhr: «Farbige Wolle, bunte Stoffe, ...», (Thema: Färben von Wolle und pflanzlichen Fasern. Mit David Kellenberger, Museumspädagoge. Geeignet für Kinder von 8 - 10 Jahren. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 22 19). Demonstration: 29.8.2010, 14:00 - 17:00 Uhr: «Flechten und Korben», (mit Köbi Bruderer, Korber. Eintritt frei). 5.9.2010, 14:00 - 17:00 Uhr: «Raufen, Rotten, Brechen, Hecheln, Spinnen ...», (Flachsbrechen mit Gertrud Schnider und Hanni Büchi. Eintritt frei). Sonderausstellung: 4.9.2010 - 17.10.2010: (Vernissage: 4.9.2010, 16:30 Uhr. Einführung durch Hansjörg Brem. Apéro im Museumscafé «Zum Goldenen Becher».) Der mittelalterliche Wandteppich von Bischofszell aus dem Historischen Museum Basel wird im Rahmen der Sonderausstellung «Gesponnen, geflochten, gewoben» vom 4.9.2010 bis zum 17.10.2010 erstmals seit 136 Jahren wieder im Kanton Thurgau gezeigt. Exkursion: 25.9.2010, ca. 14:00 - 17:00 Uhr: «Pfahlbautextilien in der Studiensammlung der Kantonsarchäologie Zürich in Dübendorf», (mit Markus Graf und Urs Leuzinger, Archäologen. Detailprogramm bei Anmeldung. Kosten: Fr. 10.--). Publikation: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für Fr. 20.-- über untenstehenden Link bestellt werden kann. Anmeldung und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags). Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.archaeologie.tg.ch

Frauenfelder Abendmusiken: «Sommerkonzerte 2010»:
Auch dieses Jahr veranstalten die «Frauenfelder Abendmusiken» an den vier Sonntagen im Juli die beliebten Sommerkonzerte in der St. Laurenziuskirche in Frauenfeld Oberkirch. Kammermusikkonzerte in unterschiedlichen Besetzungen laden zum Verweilen ein. In den spannenden Programmen liegt ein besonderer Akzent auf klassisch-romantischen Kompositionen. Die zirka 45-minütigen Konzerte beginnen jeweils um 17:30 Uhr.
- 1. Sommerkonzert: 4.7.2010, 17:30 Uhr:
    - «Sarastro Quartett» mit Ralph Orendain (Violine), Roman
      Conrad (Violine), Hanna Werner-Helfenstein (Viola) und
      Stefan Bucher (Violoncello). Werk: Franz Schubert,
      Streichquartett Nr. 14 d-Moll, D 810, «Der Tod und das
      Mädchen».
- 2. Sommerkonzert: 11.7.2010, 17:30 Uhr:
    - «PianoPlus» mit dem Klavierduo Keiko und Atsuko Ikuta.
      Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, «Sonate für vier
      Hände», B-Dur, KV 358; Johannes Brahms, «Ungarische
      Tänze»; Camille Saint-Saens, «Le Carnaval des Animaux».
- 3. Sommerkonzert: 18.7.2010, 17:30 Uhr:
    - Xavier Pignat (Violoncello) und Tobias Frankenreiter
      (Klavier). Werke: Johann Sebastian Bach und Ignaz
      Moscheles: 10 Präludien aus dem Wohltemperierten Klavier
      plus eine Stimme für Violoncello op. 137a; Robert
      Schumann, Fantasiestücke für Violoncello und Klavier
      op. 73.
- 4. Sommerkonzert: 25.7.2010, 17:30 Uhr:
    - Barbara Hürlimann (Violine) und Moritz Weber (Klavier).
      Werke von Franz Schubert, Sonate für Violine und Klavier
      A-Dur, op. 162; Claude Debussy, Sonate für Violine
      und Klavier g-Moll, L 140.
› › Eckdaten: 4.7., 11.7., 18.7. und 25.7.2010, jeweils um 17:30 Uhr, Kirche St. Laurentius, Oberkirch. Dauer: ca. 45 Minuten. Eintritt frei, Kollekte. Wegweiser: Internet: www.frauenfelder-abendmusiken.ch.

«Joëlle Supersaxo», (Ausstellung):
Joëlle Supersaxo aus Frauenfeld wurde 1961 geboren und landete nach verschiedenen Stationen in Frauenfeld. Sie widmet sich hauptsächlich der Acryl- Mischtechnik, aber auch Handdrucken und Collagen. Ihr Repertoire umfasst gewagte Aktbilder, kunstvolle Handdrucke bis hin zu kreativen Collagen und Kunstkarten für Weihnachten, Neujahr, Geburtstage, Geschäftsanlässe, etc. Zudem stellt sie auch Bilder nach Vorgaben und Wünschen, dem Wohnraum entsprechend oder zur Umgebung passend, her.
› › Eckdaten: 5.7.2010 - 10.9.2010, Gründungszentrum START!, Walzmühlestrasse 48. Vernissage: 8.7.2010, 18:00 - 20:00 Uhr, mit einführenden Worten von Alois Bürge. Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag: 8:00 - 12:30 Uhr und 13:30 - 17:30 Uhr. Freitag: 8:00 - 12:30 Uhr und 13:30 - 16:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:  

«Openair Frauenfeld»:
Auch das diesjährige Frauenfelder Openair steht wiederum im Zeichen der Superlative. Neben folgenden Acts gibt es noch unzählige weitere Attraktionen, Parties mit DJs und vieles mehr.
- Freitag, 9.7.2010:
    Eminem, Dizzee Rascal, Stress, Hilltop Hoods, K.I.Z., D12,
    The Knux, Breitbild, Nas & Damian «Jr. Gong» Marley,
    Casper und Clipse.
- Samstag, 10.7.2010:
    Jay-Z, Jan Delay, IAM, Culcha Candela, Wale, Larry F,
    Samy Deluxe, Marcelo D2, Bandit, Blue King Brown,
    Irie Révoltés, Wale und Reakwon.
- Sonntag, 11.7.2010:
    Die Fantastischen Vier, Greis, Jahcoustix & Yard Vibes Crew,
    Diams, Brother Ali, Gimma & Friends, Tech N9ne, Urthboy,
    Ebony Bones und Hocus Pocus.
› › Eckdaten: 9.7.2010 - 11.7.2010, Grosse Allmend. Eintritt: 3-Tages-Pass (Freitag, Samstag und Sonntag): Fr. 189.--. 2-Tages-Pass (Samstag und Sonntag): Fr. 129.--. 1-Tages-Pass (Sonntag): Fr. 89.--. Die 3-Tages-VIP-Tickets sind ausverkauft. Vorverkauf: In der Schweiz: www.starticket.ch, www.ticketcorner.com und www.sbb.ch/railaway. In Deutschland, Österreich und Italien: www.eventim.de. (Bitte beachten Sie, dass die Gebühren je nach Vorverkaufspartner variieren). Wegweiser: Internet: www.openair-frauenfeld.ch. Das aktuelle Programm mit Auftrittszeiten finden Sie hier: www.openair-frauenfeld.ch/Programm.

«Kunst und Bau», (Ausstellung):
Im Rahmen eines zweistufigen Kunst-Wettbewerbes zur Erlangung von Vorschlägen für die künstlerische Gestaltung beim Bau 2 des Bildungszentrums für Technik BZT Frauenfeld werden die eingereichten Wettbewerbsprojekte der Öffentlichkeit vorgestellt.
› › Eckdaten: 9.7.2010 - 15.7.2010, Verwaltungsgebäude Promenade, Foyer Erdgeschoss. Öffnungszeiten: Freitag: 15:00 - 17:00 Uhr. Montag - Donnerstag: 7:45 - 11:45 Uhr und 13:15 - 17:00 Uhr. Wegweiser:

«Klaus Hinteregger», (Ausstellung):
Die Sommerausstellung im Foyer des Kantonsspitals Frauenfeld ist dem Frauenfelder Künstler Klaus Hinteregger gewidmet. In seiner Ausstellung zeigt er «freie grafische Arbeiten».
› › Eckdaten: 12.7.2010 - 12.8.2010, Foyer des Kantonsspitals, Pfaffenholzstrasse 4. Vernissage: 11.7.2010, 16:00 Uhr. An der Vernissage wird Graf Christian Bernadotte (Insel Mainau) aus seinem neuen Buch «Von Lichtern und Schatten» lesen. Öffnungszeiten: Täglich von 0:00 - 24:00 Uhr. Wegweiser:

«Out in the Green Garden»:
«S'isch Summer, die schliechendi Süüch» rappte zwar die «Revolting Allschwil Posse» 1996. Aber wer sich im Botanischen Garten, der grünen Lunge Frauenfelds, niederlässt, während die Sonne durch die Blätter sticht, der Musik der sechs Combos und Kapellen zwischen jungem Blues, 60s-Beat und Balkansound lauscht und dabei an einem Bierchen nippt, der weiss: Hier muss einmal Gott gewohnt haben oder sonst irgendso'n Idol.
Zum zweiten Mal schon geht das kleine feine Openair-Festival im Herzen Frauenfelds über die Bühne. Mit dabei das St. Galler Singer-/Songwriter-Duo «R.A.T.», das einen musikalischen Bogen schlägt von Pop über Country bis Jazzballaden. Dann frischer chansonesker Liedermacher-Pop mit Pep und Riotgirl-Attitüde des Duos «Sürrmel und Glünggi» aus dem Thurgau. Weiter: Musikalische Melancholie für glückliche und unglückliche Seelen von «Nocturama» aus Basel. Nummer vier: «Backseat Rhythm» aus St. Gallen mit einem Retro-Streifzug durch die Musikgeschichte von Seventies-Rock über Progressive bis Psychedelic. Vorletzte Kapelle des Abends sind beliebte alte Bekannte, nämlich die Seerücken-Jungs von «Fairy Tales» mit ihrem süffigen Raw Pop zwischen 60s-Beat und Rock'n'Roll. Und schliesslich: Sliwowitz, Balkan, Polka, Brass, Jazz und eine sechsköpfige Kapelle namens «šuma Covjek orkestar», die sogar dem legendär trinkfesten russischen Fliegergeneral Ouromov die Suppe versalzen würde. Aber hey, das ist nur Lebensfreude, kein Alkohol.
› › Eckdaten: 14.8.2010, 15:30 Uhr, Botanischer Garten (hinter dem Kantonalen Verwaltungsgebäude). Eintritt frei, Kollekte. Barbetrieb im Botanischen Garten ab 14:30 Uhr. Achtung: Das Openair findet nur bei guter Witterung statt. Bei schlechtem Wetter: Saisoneröffnung im «Kaff». Wegweiser: Internet: www.myspace.com/rahelandtom, www.myspace.com/nocturamamusik, www.myspace.com/suerrmelundgluenggi, www.myspace.com/fairytalemusics, www.myspace.com/backseatrhythmmusic und www.kaff.ch

«Micha Grünenwald»:
Spätestens seit dem auf «ProSieben Schweiz» ausgestrahlten Bandcontest, «mobileAct unsigned» Ende 2007 ist die Frauenfelder Stromgitarren-Worship-Rockcombo «Warrnambool» der breiten Öffentlichkeit ein Begriff. Nun geht «Warrnambool»-Frontmann, -Gitarrist und -Sänger Micha Grünenwald «back to the roots», um den Menschen mit Akustikrock näher zu sein. Wieder im Trio mit Joe (Gitarre) und Fäber (Piano) ist er eingängig und melodiös geblieben. Auch Ohrwurm-Qualitäten sind nicht abhanden gekommen. Balsam für die verregnete Sommerseele. Micha Grünenwald ist auf dem Boden geblieben, um abzuheben.
› › Eckdaten: 20.8.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 10.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.warrnambool.tv und www.kaff.ch

«Frau 50 sucht ...», (Ausstellung):
Neun Frauen auf der Suche nach der Tiefe des Seins, des Ursprünglichen, mitunter Weiblichen, ewig Stimmigen. Heute und hier! Mit dem Bewusstsein für das Vergangene und dem Wissen für morgen. Gezwängt in ein Korsett von 50 x 50 cm.
Eine Ausstellung mit Brigitta Gabban (Thalwil), Silvia Gisy (Märstetten), Chiara Fiorini (Zürich), Karin Mächler (Winterthur), Heike Müller (Basel), Andrea Nottaris (Olten), Johanna Lier (Zürich), Louisa Lasdun (Zürich) und Julia Schwartz (Frauenfeld).
› › Eckdaten: 4.9.2010 - 19.9.2010, Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6. (Der Eingang befindet sich auf der hinteren Seite des Hauses. Parkplätze auf dem Marktplatz). Vernissage: 3.9.2010, 19:00 Uhr. Einführende Worte von Stefan Rutishauser. Konzert: 17.9.2010, 21:00 Uhr: «Sürrmel & Glünggi», (Frauenpower mit «Sürrmel» [Desirée Müller] und «Glünggi» [Julia Mani]). Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 4.9. + 5.9.2010: 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag und Sonntag, 11.9. + 12.9.2010: 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag und Sonntag, 18.9. + 19.9.2010: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.myspace.com/suerrmelundgluenggi und www.stefanrutishauser.

Rahel Müller: «reflecting», (Ausstellung):
Die diesjährige Ausstellung im «Neuen Shed» ist der Pfyner Künstlerin Rahel Müller gewidmet. In «reflecting» zeigt sie Installationen, Malerei, Fotografie, Texte und Collagen, die sie vom 3.7.2010 bis 27.8.2010 im «Atelier» im Shed erarbeitet hat.
Atelier- und Ausstellungskuratoren sind Katja Baumhoff und Ueli Vogt.
› › Eckdaten: 5.9.2010 - 9.10.2010, Shed im Eisenwerk, Industriestrasse 23. Vernissage: 5.9.2010, 15:00 Uhr: Die Ansprache wird Claudia Rüegg, Pianistin und Kulturwissenschaftlerin aus Zürich, halten. Finissage: 9.10.2010, 18:00 Uhr. shedBar: 17.9.2010, 20:00 Uhr: Um ca. 21:00 Uhr wird eine Performance stattfinden. Öffnungszeiten: Jeweils freitags, 17:00 - 20:00 Uhr, und samstags, 14:00 - 18:00 Uhr, oder nach telefonischer Vereinbarung (078 612 69 20). Anmerkung: Vom 3.7.2010 - 27.8.2010 findet das «Atelier» und vom 28.8.2010 - 3.9.2010 der Aufbau zu dieser Ausstellung statt. (Weitere Angaben finden Sie oben.) Wegweiser: Internet: www.neuershed.ch und www.rahelmueller.com.

«2-Stunden-Lauf Charity Night»:
Unter der Ägide der «Klasse E1c/Poltéra Schulhaus Auen» ist es am 10. September 2010 soweit: Die «2-Stunden-Lauf Charity Night» für Mosambik geht in der Konvikthalle über die Bühne. Es erwartet Sie ein wunderschönes Konzert mit prominenten Schweizer Künstlern, welche die Bühne zusammen mit Nachwuchstalenten aus der Region Frauenfeld teilen! Mit von der Partie sind:
Nilsa Simon (Mosambik), Adrian Stern, Breitbild, Greis, die Gospel-Friends, die Sängerin Tiziana Serafini und Cécile Branca.
Mit diesem Benefizkonzert unterstützen wir den Frauenfelder 2-Stunden-Lauf, der seit 25 Jahren viele Menschen motiviert, sich für Menschen in Not zu engagieren.
Aktuelle Infos zu den unterstützten Projekten und zum Konzertprogramm finden Sie unter untenstehendem Link.
› › Eckdaten: 10.9.2010, 20:00 Uhr, Konvikthalle (neben der Kantonsbibliothek). Wegweiser: Internet: www.charitynight.org

«Sürrmel & Glünggi»:
«Sürrmel» (Desirée Müller) und «Glünggi» (Julia Mani) ist eine Zwei-Frau-Band, die vor etwa eineinhalb Jahren gegründet worden ist. Ihre Songs sind humorvoll, kritisch, frech, manchmal politisch, melancholisch, tiefsinnig, aber auch unsinnig. Sie lassen Euch träumen bei sanften Tönen und rütteln Euch auf mit rockigen Riffs. Also eine vielfältige Palette Frauenpower und «Peace & Blüemli».
› › Eckdaten: 17.9.2010, Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6. (Der Eingang befindet sich auf der hinteren Seite des Hauses. Parkplätze auf dem Marktplatz). Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung und Bar ab 20:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.myspace.com/suerrmelundgluenggi und www.stefanrutishauser.

DinnerKrimi: «Killer killen Killer»:
Die erfolgreichsten Mörder, Gangster und Auftragskiller versammeln sich zu ihrem alljährlichen, gemütlichen Festessen unter dem Motto «Ein Abend ohne Mord». Zunächst läuft alles gut. Die Gäste prahlen über ihre letzten Schwerverbrechen und geben ihre Geheimnisse preis, wie man am Besten der Polizei entkommen kann. Aber plötzlich passiert doch ein Mord und die Polizei sucht die Nadel im Heuhaufen. Unter all den Killern befindet sich also einer, der das Motto des Abends nicht ganz ernst genommen hat.
Buch und Regie: Peter Denlo. Es spielen (Doppelbesetzung): Werner Bachofen, Rinalda Caduff, Sylvia Garatti, Patrizia Gasser, Michael-Markus Lehmann, Joel von Mutzenbecher, Dina Roos und Marcel Schälchli.
› › Eckdaten: 19.9.2010, 31.10.2010, 28.11.2010 und 12.12.2010, jeweils 17:00 Uhr, Restaurant Goldenes Kreuz, Zürcherstrasse 134. Kosten für Krimi, Apéro, Menü und Getränke: Fr. 150.--. Reservation: www.starticket.ch. Wegweiser: Internet: www.dinnerkrimi.ch.

«Krummer Schnabel, spitze Krallen - Greifvögel und Eulen», (Sonderausstellung):
Mit beeindruckender Erscheinung, Kraft und Jagdkunst beflügeln Greifvögel und Eulen seit jeher die menschliche Fantasie. Die Ausstellung der Naturmuseen Olten und St. Gallen sowie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach befasst sich einerseits mit den Mythen rund um die sagenumwobenen Wesen. Andererseits vermittelt sie auf spannende Weise Wissenswertes zur Lebensweise und Biologie dieser Vogelgruppen.
› › Eckdaten: 7.11.2010 - 20.3.2011, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Eröffnung: 6.11.2010, 16:30 Uhr. Kinderführung: 21.11.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: «Welche Vögel tragen einen krummen Schnabel und spitze Krallen?», (Kinderführung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 bis 9 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--). Führungen: 30.11.2010, 19:30 Uhr: «Sperberauge - Eulenblick», (Kulturhistorische Führung durch die Sonderausstellung mit Barbara Richner, Sammlungskuratorin. Eintritt frei). Anmeldung und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags). Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montags, am 25. Dezember und am Tag des Fasnachtsumzugs geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.naturmuseum.tg.ch

«Schokolade», (Sonderausstellung):
Ob vollmundig süss oder zart-bitter, ob gegessen oder getrunken, Schokolade gehört wohl zu den lustvollsten und weitverbreiteten Genussmittel, die wir kennen. Die Schokoladentafel und die warme Tasse Schokolade sind alltäglich. Die Spezialitäten indessen verdienen besondere Beachtung: Bei Festen wie Weihnachten und Ostern beglücken Weihnachtsmänner und Osterhasen die Kinderherzen - geschenkte Pralinen, lokale Spezialitäten und Einzelanfertigungen sollen geschätzte Personen berühren. Im Zentrum der Ausstellung stehen Produkte, Geschichten und Emotionen.
› › Eckdaten: 21.11.2010 - noch nicht bekannt, Historisches Museum des Kantons Thurgau, Schloss Frauenfeld. Vernissage: 20.11.2010, 15:30 Uhr. Führungen: 11.12.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung, (mit Dr. René Schiffmann, Museumsdirektor). Anmeldungen und Informationen: Tel. 052 724 25 20. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Montags, 25. Dezember, am Tag des Fasnachtsumzuges und am Karfreitag geschlossen. 1. und 2. Januar, Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet. Führungen und Besuche mit Schulklassen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.historisches-museum.tg.ch

Sport

Unterhaltung


«Verbandssängertag Harmonie»:
Am Sonntag, 26. September 2010 findet in Frauenfeld der Sängertag des Sängerverbandes «Harmonie» statt. Die Organisation und Durchführung des Anlasses wurde dem Männerchor Kurzdorf-Huben übertragen.
Am Sängertag werden ca. 20 Chöre mit etwa 500 Sängerinnen und Sängern erwartet. Das Organisationskomitee unter der Leitung von Röbi Zuberbühler hat sich zum Ziel gesetzt, ein einfaches und gemütliches Sängertreffen zu gestalten, an dem sich alle Mitwirkenden wie auch das interessierte Publikum wohl fühlen werden.
Der Sängertag wird um 9:15 Uhr in der Evangelischen Kirche mit einem Gottesdienst eröffnet, der musikalisch umrahmt wird vom «Jodeldoppelquartett Frauenfeld» und den «Stadtjodlern Heimelig». Die Liedervorträge der teilnehmenden Chöre finden anschliessend ab 10:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr ebenfalls in der Evangelischen Kirche statt.
Für das leibliche Wohl sorgen die Festwirtschaft und weitere Verpflegungsmöglichkeiten im Festzentrum in der Stadtkaserne Mätteli. Die Schlussfeier, die ebenfalls in der Kaserne stattfindet, wird durch die Preisübergabe und die Gesamtchorvorträge geprägt. Der Festakt wird begleitet durch die «Veteranenmusik Thurgau».
Die teilnehmenden Chöre und der «Männerchor Kurzdorf-Huben» freuen sich auf Ihren Besuch.
› › Eckdaten: 26.9.2010, 9:15 - ca. 17:30 Uhr, Evangelische Stadtkirche und Festzentrum Kaserne Mätteli. Wegweiser:

Parties


«Sommernachtsparty auf Schloss Wellenberg»:
Das Muss für Kennerinnen und Kenner der Szene! Am Samstag, 7. August 2010, ab 19:00 Uhr, heisst es «The Circles - Rock live» und Pop vom Plattenteller. Der Sound aus den 60's, 70's und 80's in einem einzigartigen Ambiente. Sie bringen die gute Laune - wir sorgen für Stimmung, Durstlöscher und für ein leckeres Angebot vom Buffet.
Wünschen Sie sich ein gediegenes Buffet-Diner abseits vom Party-Rummel in den stilvollen Räumlichkeiten vom Schloss? Information und Reservation über Tel. und Fax: 052 721 84 01 (ab 19:00 Uhr).
› › Eckdaten: 7.8.2010, ab 19:00 Uhr, Schloss Wellenberg (Zufahrt über Frauenfeld, Plättli, Herten zum Schloss). Eintritt: Fr. 20.-- (Vorverkauf) und Fr. 30.-- (Abendkasse). (Reinerlös zugunsten der Stiftung Schloss Wellenberg.) - Eine durchdachte Infrastruktur sorgt dafür, dass schlechtes Wetter keinen Einfluss auf die gute Stimmung hat. Vorverkauf für die Party: Raiffeisenbank Frauenfeld und TUI ReiseCenter Frauenfeld. (Keine Reservationen möglich). Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.schlosswellenberg.ch

Allerlei





























Mehr Frauenfeld

24.7.2010:
Sommernachtsball Iselisberg: «Opening Party», Iselisberg
25.7.2010:
Frauenfelder Abend-
musiken: 4. Sommer-
konzert, Kirche Oberkirch
30.7.2010:
«Salon Précaire - Salon 2 Verdich-
tungen», Bahnhof-
str. 102
30.7.2010:
Sommernachtsball Iselisberg: «Zero», (Konzert), Iselisberg
31.7.2010:
Sommernachtsball Iselisberg: «Alpen-
land Sepp + Co.», (Konzerte), Iselis-
berg
1.8.2010:
1. Augustfeiern in Frauenfeld + Um-
gebung
› › Noch viel mehr Veranstaltungen finden Sie in unserer Agenda!
Werden Sie Member ... und schreiben Sie humorvolle Kommentare oder verschicken Sie E-Cards an Freunde, ... [mehr...]
Diesen Sommer: Die wichtigsten Festivals und Openair Konzerte 2010 in der Schweiz! [mehr...]
Agenda: Reinschauen und Sie wissen, was in Frauenfeld läuft! [mehr...]